Plume erhält eine wichtige Lizenz der Bermuda Monetary Authority und macht damit einen weiteren Schritt in Richtung regulierter Onchain-Finanzprodukte. Das Unternehmen möchte mit dieser Genehmigung die weltweit ersten regulierten Onchain-Vaults einführen. Damit konzentriert sich Plume auf die Distribution tokenisierter Vermögenswerte über Blockchain-Technologie, kombiniert mit strengen AML-Vorschriften und Aufsicht aus Bermuda.
Laut Plume sollen die neuen Vaults traditionelle Finanzprodukte für Nutzer weltweit zugänglicher machen. Die Plattform vergleicht die Entwicklung mit dem Aufstieg von ETFs in den 1990er-Jahren – allerdings vollständig Onchain und ohne traditionelle Zwischenhändler.
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Plume erhält Genehmigung der Aufsichtsbehörde Bermuda
Plume gibt bekannt, dass die Tochtergesellschaft Kimber Digital Assets Bermuda ISAC Ltd. eine Class M Digital Asset Business License von der Bermuda Monetary Authority erhält. Damit gehört das Unternehmen zu einer ausgewählten Gruppe von Kryptounternehmen, die Bermuda als rechtliche Grundlage für digitale Vermögenswerte nutzen. Unter anderem verfügen Circle, Coinbase und Kraken bereits über vergleichbare Genehmigungen.
Die Ankündigung erfolgte über den offiziellen X-Account von Plume:
Die Lizenz soll es ermöglichen, regulierte Onchain-Vaults einzuführen, bei denen Nutzer Vermögenswerte einzahlen, Renditen erhalten und Tokens bekommen können, die ihren Anteil repräsentieren. Laut Plume funktionieren diese Strukturen vollständig über Smart Contracts ohne traditionelle Custodians oder Verwaltungsparteien.
Weitere Details zur Lizenz und Struktur teilt das Unternehmen in einem ausführlichen Blogbeitrag von Plume.
Onchain-Vaults sollen traditionelle Fonds ersetzen
Plume vergleicht die neuen Vaults mit ETFs, allerdings aufgebaut auf Blockchain-Technologie. Das Unternehmen erklärt, dass Nutzer weltweit Zugang zu regulierten Finanzprodukten erhalten sollen, ohne auf Broker oder feste Öffnungszeiten angewiesen zu sein. Kürzlich wurde zudem berichtet, dass Truth Social seine Bitcoin-ETF-Pläne vorerst stoppt.
Laut CEO Chris Yin entsteht dadurch ein System, bei dem jeder mit lediglich einem Smartphone und einem Stablecoin Zugang zu Renditen erhält, die normalerweise vor allem institutionellen Investoren vorbehalten sind. Die Vaults werden durch regulierte Fonds und Vermögenswerte unter anderem aus den Vereinigten Staaten und Hongkong unterstützt.
Darüber hinaus nutzt Plume spezielle Wallet-Screening-Technologie, um Transaktionen auf die Einhaltung von AML-Vorschriften zu überprüfen. Das Unternehmen erklärt, damit Standards zu erfüllen, die vergleichbar mit Stablecoin-Regulierungen auf Bermuda und Teilen des US-amerikanischen GENIUS Act sind. Der Markt wächst dabei schnell, denn der Stablecoin-Markt hat inzwischen die Marke von 300 Milliarden US-Dollar überschritten.
Fokus auf Sicherheit und Compliance
Laut Plume erhalten die Vaults zusätzlichen Schutz durch separate rechtliche Strukturen, die Insolvenzrisiken begrenzen sollen. Außerdem erklärt das Unternehmen, dass Reserven Onchain über kryptografische Verifikation überprüfbar bleiben.
Darüber hinaus legt Plume großen Wert auf Cybersicherheit. Die Smart Contracts der Vaults sind laut dem Unternehmen immutable und nicht upgradebar, wodurch Risiken rund um administrative Schlüssel begrenzt bleiben. Gleichzeitig verfügt das Protokoll über Monitoring-Systeme für verdächtige Transaktionen und Wallet-Risiken. Kürzlich wurde zudem bekannt, dass GitHub ein Datenleck nach einem Supply-Chain-Angriff untersucht.
Plume bezeichnet sich inzwischen selbst als „Compliance Chain“ und behauptet eine Blockierungsrate von lediglich 0,000005 % bei Transaktionen – im Vergleich zu rund 1 % auf anderen öffentlichen Blockchains.
Das Unternehmen teilt mit, dass die ersten regulierten KDAB-Vaults in den kommenden Wochen offiziell angekündigt werden.
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