Hyperliquid sorgt erneut für Aufmerksamkeit durch den starken Anstieg von HYPE, doch laut Forbes-Beitragenden Zennon Kapron dreht sich die Geschichte nicht in erster Linie um ETF-Erwartungen. Stattdessen verweist er auf das eigene Rückkaufmodell der Plattform, das seit dem Start nahezu alle Handelseinnahmen nutzt, um HYPE vom Markt zurückzukaufen.
HYPE ist bei Bitvavo und Bybit erhältlich.
Hyperliquid kauft massiv HYPE zurück
Laut Forbes verwendet Hyperliquid über seinen Assistance Fund nahezu alle Einnahmen aus Trading-Gebühren für Käufe von HYPE am offenen Markt. Seit dem Start belaufen sich diese Rückkäufe auf mehr als 1,16 Milliarden US-Dollar.
Dieses Mechanismus sorgt laut Kapron für erheblichen Kaufdruck. Jedes Mal, wenn die Plattform ein hohes Handelsvolumen verarbeitet, steigt die Menge der Gebühreneinnahmen. Diese Einnahmen fließen anschließend größtenteils zurück in HYPE, wodurch strukturell Nachfrage nach dem Token entsteht.
Kapron erklärt, dass diese Rückkaufmaschine möglicherweise wichtiger für die jüngste Kursrally ist als Spekulationen rund um einen möglichen ETF. Während frühe ETF-Zuflüsse häufig erst noch wachsen müssen, läuft das Buyback-Modell von Hyperliquid bereits im großen Maßstab.
Kursunterstützung hängt vom Handelsvolumen ab
Laut Kapron birgt dieses Modell jedoch auch ein klares Risiko. Die Stärke der Rückkäufe hängt direkt mit dem Handelsvolumen auf Hyperliquid zusammen. Solange Trader aktiv bleiben, bleiben die Einnahmen hoch und die Plattform kann große Mengen HYPE zurückkaufen.
Bei einem schwächeren Marktumfeld ändert sich dies jedoch schnell. Weniger Volumen bedeutet geringere Gebühreneinnahmen. Dadurch kann auch der Kaufdruck nachlassen, der HYPE bislang unterstützt hat. In diesem Szenario wird der sogenannte Boden unter dem Kurs weniger stabil.
Für Investoren ist das ein wichtiger Punkt. Der Token profitiert von einem Modell, das in starken Marktphasen sehr wirkungsvoll funktioniert, jedoch weniger Schutz bietet, wenn die Aktivität auf der Plattform nachlässt. Zuvor wurde bereits bekannt, dass Grayscale einen dritten Antrag für einen Hyperliquid-ETF eingereicht hat.
HYPE-Rally bleibt abhängig von Aktivität
Der jüngste Anstieg von HYPE zeigt, wie stark sich Tokenomics auf den Markt auswirken können. Hyperliquid verknüpft die Leistung der Handelsplattform direkt mit der Nachfrage nach dem eigenen Token. Das macht HYPE attraktiv für Trader, die daran glauben, dass die Plattform weiter wächst.
Gleichzeitig bleibt der Token anfällig für breitere Marktbedingungen. Ein Rückgang des Kryptowährungs-Handelsvolumens könnte das Rückkaufprogramm bremsen und damit auch das Momentum von HYPE beeinträchtigen.
Kapron sieht die Buybacks daher als wichtige Erklärung für die Rally, jedoch nicht als Garantie für dauerhaft steigende Kurse. Seine Analyse stellt eine Meinung dar und keine Anlageberatung.
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