Bitcoin erreicht erneut einen wichtigen Meilenstein in seiner Geschichte. Inzwischen wurden nämlich 20 Millionen BTC der maximalen Gesamtmenge von 21 Millionen Coins gemined. Das bedeutet, dass der größte Teil aller Bitcoin bereits im Umlauf ist. Gleichzeitig kommt neues Angebot immer langsamer auf den Markt, während ein erheblicher Teil der bestehenden Coins möglicherweise nie wieder bewegt wird. Laut Analysten könnte dies langfristig zu einer immer größeren Knappheit auf dem Markt führen.
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20 Millionen Bitcoin inzwischen gemined
Das Bitcoin-Netzwerk erreicht in dieser Woche eine symbolische Grenze. Seit dem Start des Netzwerks im Jahr 2009 wurden nun etwa 20 Millionen BTC gemined. Das bedeutet, dass nur noch 1 Million Bitcoin erzeugt werden muss, bevor das maximale Angebot von 21 Millionen Coins erreicht ist.
Es dauerte etwa 17 Jahre, um die ersten 20 Millionen BTC zu minen. Der verbleibende Teil wird jedoch deutlich länger dauern. Durch das Design des Bitcoin-Protokolls und die regelmäßigen Halving-Events sinkt die Belohnung für Miner kontinuierlich. Daher wird erwartet, dass der letzte Bitcoin erst etwa im Jahr 2140 gemined wird.
Der aktuelle Bitcoin-Preis liegt bei rund 70.700 US-Dollar. In den vergangenen 24 Stunden ist der Preis um 3,5 % gestiegen, während das Handelsvolumen etwa 54.041.746.665 US-Dollar beträgt. Kürzlich gelang es dem Bitcoin-Kurs sogar erneut, die Marke von 70.000 Dollar zu durchbrechen, was den Optimismus unter Anlegern weiter verstärkte.
Großer Teil des Angebots bereits gebunden
Neben dem begrenzten neuen Angebot spielt noch ein weiterer wichtiger Faktor eine Rolle. Ein erheblicher Teil des bestehenden Bitcoin-Angebots befindet sich bereits in den Händen großer Akteure oder ist schlicht nicht mehr zugänglich.
Schätzungen zufolge werden etwa 12 % bis 15 % aller Bitcoin inzwischen von Unternehmen und Spot-Bitcoin-ETFs gehalten. Diese Akteure bewahren ihre BTC häufig langfristig auf, wodurch diese Coins seltener wieder auf den Markt gelangen.
Darüber hinaus gehen Analysten davon aus, dass weitere 15 % bis 20 % aller Bitcoin dauerhaft verloren gegangen sind. Dazu zählen verlorene Private Keys, alte Wallets, auf die die Besitzer keinen Zugriff mehr haben, oder frühe Miner, die ihre Schlüssel verloren haben.
Langsameres Angebot könnte Knappheit verstärken
Durch diese Kombination entsteht ein interessantes Markteffekt. Die Menge neuer Bitcoin, die täglich hinzukommt, nimmt durch den Halving-Zyklus weiter ab. Gleichzeitig verschwindet ein Teil des bestehenden Angebots aus der Zirkulation, weil Investoren ihre Coins langfristig halten.
Wenn die Nachfrage nach Bitcoin in Zukunft weiter steigt, könnte das verfügbare Angebot auf Handelsplattformen immer kleiner werden. Das könnte letztlich zu einem sogenannten Supply Squeeze führen, bei dem begrenzte Verfügbarkeit eine große Rolle in der Preisentwicklung spielt. So zeigten jüngste Zahlen auch, dass die Bitcoin-Reserven auf Kryptowährungsbörsen seit dem FTX-Crash stark gesunken sind.
Obwohl niemand mit Sicherheit vorhersagen kann, wie sich der Markt entwickeln wird, zeigt dieser Meilenstein vor allem, wie knapp Bitcoin tatsächlich konzipiert wurde. Gleichzeitig warten Analysten derzeit auf ein wichtiges technisches Signal rund um die 71.000-Dollar-Zone, das möglicherweise die Richtung der nächsten Marktbewegung bestimmen könnte.
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