Der Altcoinmarkt befindet sich erneut an einem kritischen Punkt. Laut Analyst Daan Crypto Trades testet die gesamte Marktkapitalisierung kleinerer Kryptowährungen derzeit ein wichtiges Unterstützungsniveau, das seit Ende 2024 bereits mehrfach gehalten hat. Die kommenden Wochen könnten daher entscheidend für den weiteren Verlauf des Altcoinmarktes werden.
Der Analyst betrachtet dabei speziell den sogenannten TOTALES3-Index. Dieser Index verfolgt den gesamten Kryptomarkt, ohne Bitcoin, Ethereum und Stablecoins einzubeziehen. Dadurch entsteht laut Tradern ein besseres Bild der tatsächlichen Stärke von Altcoins außerhalb der größten Coins.
Altcoins befinden sich technisch bereits seit mehr als einem Jahr in einem Bärenmarkt
Laut Daan erreichen Altcoins ihren Höhepunkt im Dezember 2024. Danach folgt eine langanhaltende Korrektur, die erst im Februar 2026 einen lokalen Tiefpunkt bildet. Damit befinden sich Altcoins technisch gesehen bereits seit mehr als vierzehn Monaten in einem Bärenmarkt.
Auf der geteilten TradingView-Grafik verharrt die gesamte Marktkapitalisierung kleinerer Kryptowährungen vorerst rund um eine wichtige Zone zwischen etwa 415 Milliarden und 450 Milliarden US-Dollar. Dieser Bereich fungierte bereits während der Rallye rund um die Wahlen sowie der Korrektur nach den Importzöllen als Unterstützung.
Nun testet der Markt erneut dieselbe Region. Laut dem Analysten müssen Käufer diese Zone verteidigen, um weiteren Schaden zu verhindern.
Ausbruch könnte neues Momentum schaffen
Trotz der schwachen Entwicklung vieler Altcoins erkennt Daan vorsichtig einige Signale einer Erholung. In einer früheren Analyse weist er darauf hin, dass Altcoins außerhalb der Top 10 erneut beginnen, Marktanteile zurückzugewinnen.
Der sogenannte OTHERS.D-Index versucht laut ihm sogar, aus einer Konsolidierungsphase von mehr als sieben Monaten auszubrechen. Das könnte darauf hindeuten, dass Anleger langsam wieder beginnen, außerhalb von Bitcoin und Ethereum Risiken einzugehen.
Dennoch bleibt die Situation fragil. Der Analyst warnt, dass ein klarer Durchbruch unter die aktuelle Unterstützungszone die Stimmung schnell verschlechtern könnte. In diesem Szenario droht laut ihm ein neuer starker Rückgang für den breiteren Altcoinmarkt.
Bitcoin bleibt entscheidend für Altcoins
Wie so oft im Kryptomarkt bleibt auch jetzt der Bitcoin-Kurs ein wichtiger Faktor. Daan erklärt, dass eine Erholung der Altcoins nur Erfolg haben kann, wenn Bitcoin stabil bleibt und keine größere Korrektur einsetzt.
Viele kleinere Kryptowährungen entwickeln sich in den vergangenen Monaten bereits etwas besser als Bitcoin, doch echte Überzeugung fehlt bislang noch. Händler beobachten daher genau die Reaktion des Marktes rund um das aktuelle Unterstützungsniveau.
Falls die Zone hält, könnte dies der Ausgangspunkt für eine breitere Erholung bei Altcoins werden. Fällt der Markt darunter, steigt laut Analysten hingegen die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Kapitulation deutlich an. Anfang dieser Woche erschien zudem eine Analyse, in der eine große Chance für Altcoins diskutiert wird, während Bitcoin sich weiterhin um 77.000 US-Dollar bewegt.
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