Die Kaufkraft hinter dem jüngsten Anstieg von Bitcoin beginnt nachzulassen. Neue Daten von CryptoQuant zeigen, dass die Spotnachfrage sowohl auf Binance als auch auf Coinbase deutlich zurückgeht, während makroökonomische Unsicherheit Anleger erneut vorsichtiger macht.
Laut Analyst Darkfost fällt der sogenannte Cumulative Volume Delta, besser bekannt als CVD, in den vergangenen Wochen deutlich. Das weist auf ein nachlassendes Gleichgewicht zwischen Käufern und Verkäufern am Spotmarkt hin. Bitcoin bewegt sich dadurch erneut in einer entscheidenden Zone, in der sowohl ein weiterer Anstieg als auch eine neue Korrektur möglich bleiben.
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Spotnachfrage nach Bitcoin schwächt sich auf großen Börsen ab
Daten von CryptoQuant zeigen, dass die durchschnittliche monatliche CVD auf Binance im März noch bei rund +50 Millionen US-Dollar lag. Auf Coinbase betrug dieses Niveau etwa +30 Millionen US-Dollar. Inzwischen sind diese Zahlen deutlich auf etwa +6,5 Millionen beziehungsweise +5,7 Millionen US-Dollar zurückgegangen.
Am 8. Mai fällt der Indikator sogar kurzzeitig wieder unter null. Das signalisiert laut Analysten, dass Verkäufer vorübergehend die Oberhand am Markt gewinnen.
Die Grafik zeigt außerdem, dass der positive Kaufdruck seit April allmählich nachlässt, während Bitcoin weiterhin um ein wichtiges technisches Preisniveau schwankt.
Makroökonomische Unsicherheit belastet weiterhin Risikomärkte
Laut Darkfost spielt die sich verschlechternde makroökonomische Lage eine wichtige Rolle beim sinkenden Vertrauen der Anleger. Vor allem die anhaltenden Spannungen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten sorgen für Nervosität an den Finanzmärkten.
Obwohl Donald Trump zuvor andeutete, dass der Konflikt nur einige Wochen dauern würde, nehmen die wirtschaftlichen Folgen weiter zu. Analysten weisen auf mögliche Auswirkungen auf das amerikanische Wachstum und die Inflation hin.
Dadurch bleiben Anleger bei risikoreichen Vermögenswerten wie Aktien und Kryptowährungen vorsichtig. Bitcoin wird von vielen institutionellen Akteuren weiterhin hauptsächlich als Risk Asset betrachtet und profitiert daher weniger von Unsicherheit an traditionellen Märkten.
Die Marktunruhe folgt auf jüngste Entwicklungen, bei denen Bitcoin bereits nach neuen Inflationszahlen unter Druck geraten war.
Bitcoin benötigt neuen Kaufdruck
Laut der Analyse wird eine starke Spotnachfrage immer wichtiger, um den Aufwärtstrend von Bitcoin fortzusetzen. Seit Anfang Februar steigt der Kurs stetig an, doch ohne neue Kapitalzuflüsse droht das Momentum nachzulassen.
Analysten erklären, dass eine nachhaltige Erholung wahrscheinlich von einer Rückkehr der Käufer auf großen Börsen wie Binance und Coinbase abhängt. Solange die makroökonomische Unsicherheit hoch bleibt, könnte es für Bitcoin schwierig werden, eine neue starke Rallye zu starten.
Dabei berücksichtigen Trader auch jüngste Signale, dass Short-Positionen weiter zunehmen, während Bitcoin einen wichtigen Widerstand testet.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bewegt sich Bitcoin rund um ein entscheidendes Preisniveau, wobei Händler aufmerksam auf Signale sowohl institutioneller Nachfrage als auch breiterer Marktrisiken achten. Einige Analysten weisen dabei auch darauf hin, dass sich die allgemeine Bitcoin-Stimmung zuletzt tatsächlich verbessert hat.
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