Meta nimmt das Thema Krypto-Zahlungen wieder auf und führt eine neue Möglichkeit für Creator ein, Einnahmen zu erhalten. In Kolumbien und den Philippinen startet das Unternehmen mit Auszahlungen in der Stablecoin USDC. Damit setzt Meta erneut auf Blockchaintechnologie, nachdem frühere Pläne rund um Libra und später Diem aufgrund starken regulatorischen Drucks gescheitert waren.
USDC ist erhältlich bei Bitvavo und Bybit.
Meta setzt auf USDC und bestehende Netzwerke
Die Auszahlungen erfolgen über Krypto-Wallets, die USDC auf den Netzwerken Solana und Polygon unterstützen. Meta arbeitet hierfür mit Stripe zusammen, das die technische Abwicklung übernimmt. Creator, die Zugang zu dieser Funktion erhalten, können ihre Einnahmen direkt in einer Wallet empfangen, ohne Zwischenschaltung traditioneller Banken.
Die Wahl von USDC ist bemerkenswert. Diese Stablecoin ist an den Wert des US-Dollars gekoppelt und gilt innerhalb des Marktes für Kryptowährungen als vergleichsweise stabil. Durch die Nutzung bestehender Blockchains wie Solana und Polygon vermeidet Meta die Komplexität eines eigenen Netzwerks – ein Faktor, der bei früheren Projekten für Probleme sorgte.
Schritt für Schritt Krypto-Zahlungen erhalten
Meta bietet Nutzern eine klare Anleitung, um mit dieser neuen Zahlungsmethode zu starten. Creator müssen zunächst eine geeignete Krypto-Wallet erstellen, die USDC unterstützt. Anschließend verknüpfen sie diese Wallet mit ihrem Meta-Konto, um Zahlungen empfangen zu können.
Danach können Einnahmen automatisch in USDC ausgezahlt werden. Nutzer haben zudem die Möglichkeit, ihr Guthaben in lokale Währungen umzuwandeln, abhängig von den Optionen ihrer Wallet oder Exchange. Darüber hinaus informiert Meta über wichtige Themen wie Sicherheit, steuerliche Verpflichtungen und den Umgang mit fehlgeschlagenen Zahlungen.
Weitere Details zum Prozess finden sich in der offiziellen Anleitung von Meta, in der das Unternehmen die Anforderungen und Einstellungen Schritt für Schritt erläutert.
Vorsichtiger Neustart der Krypto-Ambitionen
Mit diesem Pilotprojekt macht Meta einen neuen Schritt in der Welt der Kryptowährungen. Anstelle groß angelegter Pläne setzt das Unternehmen nun auf eine schrittweise Einführung mit bestehender Technologie. Durch den Start in ausgewählten Märkten wie Kolumbien und den Philippinen kann Meta zunächst Erfahrungen sammeln und Feedback einholen.
Ob und wann der Dienst auf weitere Länder ausgeweitet wird, ist noch unklar. Dennoch zeigt diese Entwicklung, dass große Tech-Unternehmen weiterhin Blockchainlösungen als Alternative zu traditionellen Finanzsystemen erforschen. Besonders für Creator kann dies eine schnellere und potenziell kostengünstigere Möglichkeit darstellen, Einnahmen zu erhalten.
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