ZetaChain hat vorübergehend alle Cross-Chain-Transaktionen gestoppt, nachdem ein gezielter Angriff auf das Netzwerk erfolgt ist. Obwohl der Vorfall unmittelbar Fragen zur Sicherheit aufwirft, gibt das Team an, dass Nutzergelder nicht betroffen sind. Der Angriff richtete sich gezielt auf interne Wallets, legt jedoch eine Schwachstelle in der Infrastruktur offen.
Die Situation scheint inzwischen unter Kontrolle zu sein, doch die Untersuchungen laufen weiter. In der Zwischenzeit wartet der Markt auf mehr Klarheit über die genaue Auswirkung und die technischen Details.
Angriff betrifft interne Systeme
Laut ZetaChain zielte der Angriff auf den GatewayEVM-Contract ab, einen wichtigen Bestandteil des Netzwerks, der Cross-Chain-Kommunikation ermöglicht. Ausschließlich Wallets des Teams wurden betroffen, während Nutzer keine Verluste erlitten. Das Team griff schnell ein und blockierte den Angriffsvektor, um weiteren Schaden zu verhindern.
Als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme wurden alle Cross-Chain-Transaktionen vorübergehend pausiert. Dies gibt Entwicklern die Möglichkeit, das Problem vollständig zu analysieren und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Solche Vorfälle stehen im Einklang mit breiteren Bedenken rund um Kryptowährungsbetrug und Sicherheit.
Schwachstelle im Smart Contract entdeckt
Eine erste Analyse weist auf ein Problem in der sogenannten Call-Funktion des GatewayZEVM-Contracts hin. Laut Forschern fehlt hier eine essenzielle Kontrolle darüber, wer die Funktion aufrufen darf und welche Eingaben zulässig sind.
Dadurch können Angreifer das System missbrauchen, indem sie bösartige Cross-Chain-Transaktionen initiieren. Diese werden anschließend automatisch über Relayer auf anderen Netzwerken ausgeführt, was es ermöglicht, Vermögenswerte ohne Zustimmung zu verschieben.
Netzwerk bleibt vorerst eingeschränkt aktiv
ZetaChain hält die Funktionalität vorläufig eingeschränkt, bis die Untersuchung vollständig abgeschlossen ist. Über eine Statusseite können Nutzer den Fortschritt verfolgen, während das Team an einer ausführlichen Post-Mortem-Analyse arbeitet.
Der Vorfall zeigt erneut, wie komplex und anfällig Cross-Chain-Infrastrukturen sein können. Selbst wenn Nutzergelder nicht direkt betroffen sind, kann ein Fehler in der zugrunde liegenden Technik erhebliche Auswirkungen auf das Vertrauen in ein Netzwerk haben. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem DeFi trotz Milliardenverlusten durch Hacks unter Druck steht.
Es wird erwartet, dass ZetaChain nach Abschluss der Untersuchung zusätzliche Sicherheitsebenen einführt, um eine Wiederholung zu verhindern. Bis dahin ist Vorsicht geboten für alle, die auf Cross-Chain-Funktionalität angewiesen sind.
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