Neue Daten rund um den US-Dollar rücken Bitcoin erneut ins Rampenlicht. Analyst Joao Wedson weist auf ein auffälliges Muster hin: Wenn die jährliche Performance des U.S. Dollar Index ins Positive dreht, fällt dies historisch häufig mit Tiefpunkten im Bitcoin-Kurs zusammen. Dieses Bild weicht von der bekannten inversen Beziehung zwischen dem Dollar und Bitcoin ab, die sich in den letzten Jahren als weniger zuverlässig erwiesen hat.
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Jährlicher DXY-Trend liefert ein klareres Signal
Viele Trader betrachten traditionell die direkte Korrelation zwischen dem Dollar Index und Bitcoin. Dabei gilt meist: Steigt der Dollar, gerät Bitcoin unter Druck. Laut Wedson funktioniert dieser Vergleich heutzutage weniger gut, insbesondere seit 2022. In diesem Zeitraum weicht die Korrelation regelmäßig ab und klare Signale bleiben aus.
Wenn stattdessen die jährliche Veränderung des DXY betrachtet wird, ergibt sich ein anderes Bild. Sobald dieser Indikator über 0 % steigt, fällt dies häufig mit wichtigen Tiefpunkten im Bitcoin-Markt zusammen. In der geteilten Grafik ist zu sehen, dass dies in früheren Zyklen mehrfach vorkommt, woraufhin BTC anschließend deutliche Anstiege verzeichnet.
Muster in mehreren Marktzyklen sichtbar
Die Grafik zeigt verschiedene Perioden, in denen die jährliche DXY-Veränderung positiv wird. Um diese Zeitpunkte herum stabilisiert sich der Bitcoin-Kurs häufig zunächst, woraufhin ein neuer Aufwärtstrend folgt. Dies geschah unter anderem in früheren Bärenmärkten, in denen sich BTC schließlich von niedrigen Niveaus wieder in Richtung neuer Höchststände bewegt.
Auffällig ist, dass sich die jüngsten Daten erneut in Richtung eines solchen Wendepunkts bewegen. Der DXY lag über längere Zeit im negativen Jahresbereich, scheint nun jedoch wieder nach oben zu drehen. Gleichzeitig befindet sich Bitcoin in einer Phase, in der der Kurs nach früherer Volatilität konsolidiert.
Warum dies für Trader wichtig ist
Für Anleger bietet dieser Ansatz eine alternative Möglichkeit, den Markt zu interpretieren. Anstatt sich auf kurzfristige Korrelationen zu verlassen, betrachten sie breitere Makrotrends. Die jährliche Performance des Dollars fungiert dabei als eine Art Timing-Tool für mögliche Wendepunkte.
Das bedeutet nicht, dass steigende Preise garantiert sind. Die historischen Daten zeigen jedoch, dass diese Zeitpunkte häufiger mit Phasen zusammenfallen, in denen das Abwärtsmomentum von Bitcoin nachlässt. Sollte sich das Muster wiederholen, könnte dies erneut ein interessanter Zeitpunkt für den Markt sein.
Jüngste Entwicklungen zeigen, dass der Markt weiterhin empfindlich auf derartige Signale reagiert, wie auch aus dieser Analyse zu einem möglichen Wendepunkt für Bitcoin hervorgeht.
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