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38 % der Altcoins stehen nahe ihrem Tiefpunkt – schwächer als nach dem FTX-Crash
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38 % der Altcoins stehen nahe ihrem Tiefpunkt – schwächer als nach dem FTX-Crash

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Der Altcoinmarkt steht massiv unter Druck. Neue Daten von CryptoQuant zeigen, dass sich nicht weniger als 38 % aller Altcoins derzeit in der Nähe ihres Allzeittiefs befinden. Damit hat sich die Lage sogar weiter verschlechtert als in der Phase nach dem FTX-Crash. Während sich der Bitcoin-Kurs um 65.700 US-Dollar bewegt, verlieren viele kleinere Coins weiter an Boden, und Anleger ziehen sich in großem Umfang zurück.

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Altcoins erreichen historisch schwachen Punkt

Laut dem Analysten Darkfost befinden sich 38 % der Altcoins in der Gefahrenzone nahe ihrem bisherigen Tiefstkurs. Dieser Anteil liegt höher als während früherer Stressphasen in diesem Zyklus. Im April 2025 erreichte der Indikator noch 35 %, und unmittelbar nach dem Zusammenbruch von FTX lag der Wert bei 37,8 %.

Die zugehörige Grafik, die über X geteilt wurde, verdeutlicht, wie extrem die aktuelle Situation ist. Jedes Mal, wenn der Prozentsatz ansteigt, steht der Altcoinmarkt unter erheblichem Druck. Der aktuelle Moment markiert sogar den stärksten Rückgang innerhalb dieses Marktzyklus.

Die Kennzahl misst, wie viele Altcoins nahe ihrem absoluten Tiefststand gehandelt werden. Je höher der Prozentsatz, desto ausgeprägter ist die breite Schwäche im Markt.

Kapital fließt aus Kryptowährungen ab

Das allgemeine makroökonomische Umfeld begünstigt derzeit keine risikoreichen Vermögenswerte. Anleger verlagern ihr Kapital in Richtung Aktien und Rohstoffe, wo mehr Volatilität und kurzfristige Chancen zu finden sind. Kryptowährungen, insbesondere Altcoins, verlieren dadurch an Liquidität.

Bitcoin hält sich vergleichsweise stabil bei rund 65.700 US-Dollar, doch viele kleinere Projekte geraten stark unter Druck. Das Interesse an Altcoins nimmt sichtbar ab, und die Handelsvolumina bleiben zurück. Dies erschwert eine nachhaltige Erholung dieser Coins.

Wenn Pessimismus Chancen schafft

Erfahrene Händler erkennen jedoch gerade in solchen Phasen Potenzial. Historisch gesehen kündigen extreme Anteile nahe dem Allzeittief häufig spätere Erholungsbewegungen an. Wenn sich das Sentiment verschlechtert und der Großteil des Marktes kapituliert, entsteht Raum für neues Kapital.

Ob sich dieses Szenario erneut wiederholt, hängt von den allgemeinen Marktbedingungen und dem zurückkehrenden Vertrauen in risikoreiche Anlagen ab. Fest steht jedoch: Altcoins befinden sich derzeit in einer der schwächsten Phasen dieses Zyklus.

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