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Bank of America erhöht Bitcoin-ETF-Position auf 37 Millionen US-Dollar
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Bank of America erhöht Bitcoin-ETF-Position auf 37 Millionen US-Dollar

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Bank of America baut ihre Position im Bitcoin-ETF von BlackRock deutlich aus. Aus einer neuen 13F-Einreichung bei der US-Börsenaufsicht SEC geht hervor, dass die zweitgrößte Bank der Vereinigten Staaten inzwischen nahezu 53 Millionen US-Dollar an Krypto-ETF-Exposure hält.

Vor allem die Position im iShares Bitcoin Trust ETF, besser bekannt als IBIT von BlackRock, wächst im ersten Quartal 2026 deutlich. Gleichzeitig reduziert die Bank ihre Beteiligungen an Ethereum– und Solana-ETFs.

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Bank of America setzt stärker auf Bitcoin

Laut der SEC-Einreichung besitzt Bank of America inzwischen rund 972.590 Anteile des IBIT-ETF von BlackRock. Der Gesamtwert davon beläuft sich auf etwa 37,3 Millionen US-Dollar.

Darüber hinaus hält die Bank kleinere Positionen in weiteren Bitcoin-ETFs, darunter der Bitwise Bitcoin ETF (BITB), der Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC) sowie verschiedene Produkte von Grayscale.

Die neuen Zahlen zeigen, dass institutionelle Akteure Bitcoin zunehmend als ernstzunehmende Anlageklasse innerhalb traditioneller Portfolios behandeln.

Ethereum- und Solana-ETFs werden hingegen reduziert

Während das Exposure gegenüber Bitcoin steigt, reduziert Bank of America ihre Beteiligungen an anderen Krypto-ETFs. Aus der Einreichung geht hervor, dass die Bank kleinere Positionen in ETFs hält, die an XRP und Solana gekoppelt sind.

Die Position im Volatility Shares XRP ETF entspricht etwa 98.540 US-Dollar, während die Solana-ETF-Position rund 86.064 US-Dollar beträgt.

Laut Marktbeobachtern könnte dies darauf hindeuten, dass große Finanzinstitute vorerst mehr Vertrauen in Bitcoin als in andere digitale Vermögenswerte haben. Insbesondere Bitcoin-ETFs ziehen seit der US-Zulassung von Spot-ETFs weiterhin den Großteil der institutionellen Zuflüsse an.

Institutionelle Nachfrage nach Bitcoin wächst weiter

Die neue Einreichung von Bank of America passt zu einem breiteren Trend an der Wall Street. Große Banken, Vermögensverwalter und Pensionsfonds erhöhen Schritt für Schritt ihr Exposure gegenüber Bitcoin über regulierte Börsenprodukte.

Analysten weisen darauf hin, dass sich insbesondere BlackRocks IBIT zu einem der beliebtesten Krypto-ETFs unter institutionellen Investoren entwickelt. Der Fonds zieht seit seiner Einführung Milliarden US-Dollar an neuem Kapital an.

Auch der breitere Kryptomarkt beobachtet solche Einreichungen aufmerksam, da sie Einblicke geben, wie traditionelle Finanzinstitute ihre Krypto-Strategie anpassen. Kürzlich wurde zudem bekannt, dass Truth Social seine Bitcoin-ETF-Pläne vorerst stoppt.

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