L2Beat meldet einen wichtigen Durchbruch rund um die Sicherheit der Perpetual-DEX Lighter. Die Forschungsplattform teilt mit, dass alle ZK-Circuits des Layer-2-Netzwerks erneut aus dem Quellcode generiert wurden. Dadurch können Nutzer künftig eigenständig einen Notausstieg durchführen, ohne vom Lighter-Team abhängig zu sein.
Laut L2Beat arbeitet das Emergency-Exit-System nun vollständig permissionless. Nutzer sollen ihre Guthaben auf Ethereum Layer 1 auszahlen können, selbst wenn der Sequencer ausfällt oder sich böswillig verhält.
L2Beat überprüft die ZK-Circuits von Lighter
Das Team von L2Beat gab über X bekannt, dass alle ZK-Circuits von Lighter erfolgreich aus dem ursprünglichen Quellcode neu generiert wurden. Dabei wurden sowohl der Standard-Verifier als auch der sogenannte Desert Verifier überprüft.
Die Ankündigung erschien in einem ausführlichen Thread auf X:
L2Beat konzentriert sich auf die Analyse von Layer-2-Netzwerken und überprüft unter anderem, ob Zero-Knowledge-Systeme tatsächlich so funktionieren, wie Entwickler behaupten. Dies geschieht durch den Neuaufbau von Verifier-Contracts aus öffentlichem Quellcode.
Laut der Plattform können Nutzer dank dieser Verifizierung künftig eigenständig Nachweise über ihren Kontostand auf Lighter Layer 2 generieren.
Emergency Exits funktionieren nun ohne Vertrauen in das Team
Der Desert Verifier spielt eine zentrale Rolle im Notfallsystem von Lighter. Wenn der Sequencer des Netzwerks ausfällt oder fehlerhafte Transaktionen verarbeitet, wechselt das Protokoll in einen speziellen Notfallmodus.
In dieser Situation müssen Nutzer mithilfe eines ZK-Proofs nachweisen, welche Guthaben sie auf Layer 2 besitzen. Diese Nachweise werden anschließend auf Ethereum Layer 1 überprüft, bevor die Gelder ausgezahlt werden können.
Laut L2Beat fehlte lange Zeit der Quellcode des Desert Verifiers. Dadurch konnten Nutzer nicht unabhängig überprüfen, ob das System tatsächlich sicher funktionierte. Nun, da der Code öffentlich verfügbar ist und mit den live eingesetzten Smart Contracts übereinstimmt, bezeichnet L2Beat den Emergency-Exit-Mechanismus endlich als vertrauenswürdig.
Die Plattform betont, dass Nutzer nun nicht länger vollständig auf das Lighter-Team vertrauen müssen, um ihre Gelder sicher von Layer 2 abzuziehen.
Kritik an Lighter bleibt bestehen
Trotz der technischen Fortschritte bleibt die Diskussion über die Struktur von Lighter bestehen. Solana-Mitgründer Anatoly Yakovenko, besser bekannt als toly, bezeichnete das Projekt zuvor als „eine andere Form einer CEX“. Damit spielte er auf Bedenken hinsichtlich der Zentralisierung einiger Layer-2-Handelsplattformen an.
Die neue Verifizierung durch L2Beat soll gerade zeigen, dass Nutzer in extremen Situationen weiterhin selbst die Kontrolle über ihre Guthaben behalten. Besonders innerhalb des Kryptowährungssektors gilt permissionless Zugang als wichtiger Bestandteil der Dezentralisierung. Gleichzeitig wächst die Aufmerksamkeit für Sicherheit weiter, nachdem die Verus-Ethereum-Bridge kürzlich für mehr als 115 Millionen US-Dollar gehackt wurde.
L2Beat erklärt, dass alle Schritte zur unabhängigen Verifizierung öffentlich über das eigene ZK-Catalog-System verfügbar sind.
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