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Bitcoin-Zyklus verändert sich: Analyst stellt das 4-Jahres-Muster infrage
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Bitcoin-Zyklus verändert sich: Analyst stellt das 4-Jahres-Muster infrage

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Bitcoin bewegt sich weiterhin nahe Rekordniveaus, doch laut Analysten fühlt sich der Markt völlig anders an als in früheren Bullenphasen. Der bekannte vierjährige Zyklus, auf den sich viele Investoren verlassen, scheint zunehmend an Relevanz zu verlieren. Neue Signale deuten darauf hin, dass sich die Marktstruktur verändert.

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Zweifel am bekannten Zyklus

Der Kryptoanalyst Michaël van de Poppe ist der Ansicht, dass der traditionelle vierjährige Bitcoin-Zyklus möglicherweise der Vergangenheit angehört. Während frühere Märkte klare Muster rund um das Halving zeigten, präsentiert dieser Zyklus ein deutlich anderes Bild.

So erreichte Bitcoin bereits vor dem Halving ein Allzeithoch – etwas, das in früheren Zyklen nicht vorkam. Dies wirft Fragen zur Zuverlässigkeit alter Modelle auf. Laut Van de Poppe sagt ein Rekordpreis in US-Dollar zudem nicht alles aus, da der Wert auch in anderen Maßstäben betrachtet werden sollte.

Vergleich mit Gold zeichnet ein anderes Bild

Wenn Bitcoin mit Gold verglichen wird, ergibt sich ein völlig anderes Bild. In diesem Verhältnis erreichte Bitcoin laut dem Analysten bereits im Dezember 2024 seinen Höhepunkt. Seitdem soll ein Abwärtstrend bestehen, was besser zu dem Gefühl passt, das viele Investoren derzeit haben.

Diese Schwäche zeigt sich auch im Altcoin-Markt, in dem im vergangenen Jahr nur wenig positive Bewegung zu erkennen war. Viele Investoren sind frustriert, da Bitcoin nicht die gleiche Stärke wie Gold zeigt, während Altcoins noch weiter zurückbleiben. Dies steht im Einklang mit jüngsten Entwicklungen wie niedrigen Volumina, die Altcoins unter Druck setzen, während sich Bitcoin stabilisiert.

Was bedeutet das für den Rest von 2026?

Bitcoin notiert derzeit bei rund 78.700 US-Dollar mit einem Anstieg von 0,7 % in den vergangenen 24 Stunden. Trotz dieser leichten Erholung bleibt der größere Trend Gegenstand von Diskussionen. Die aktuelle Entwicklung können Sie über die Live-Kryptowährungskurse verfolgen.

Laut Van de Poppe könnte der Höhepunkt dieses Zyklus weniger extrem ausfallen als zuvor, während auch der Rückgang weniger tief sein könnte. Sollte Bitcoin in diesem Jahr die Marke von 100.000 US-Dollar durchbrechen, könnte dies endgültig bestätigen, dass sich der Markt anders verhält als in früheren Jahren.

Für Investoren bedeutet dies, dass alte Muster weniger Orientierung bieten und neue Analyseansätze zunehmend wichtiger werden.

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