Der Wagniskapitalgeber Paradigm macht einen neuen Schritt im schnell wachsenden Markt für Prediction Markets. Laut Quellen arbeitet das Unternehmen an einem eigenen Trading-Terminal, das sich auf professionelle Händler und Market Maker richtet. Gleichzeitig prüft Paradigm zusätzliche Ideen wie ein internes Trading-Desk und sogar Indexprodukte auf Basis von Prognosen.
Neue Tools für professionelle Händler
Die Entwicklung des Trading-Terminals wird von Partner Arjun Balaji geleitet, der seit Ende 2025 daran arbeitet. Die Plattform richtet sich nicht an Privatanleger, sondern gezielt an Akteure, die aktiv Liquidität bereitstellen und große Positionen eingehen. Damit reagiert Paradigm auf das wachsende Interesse institutioneller Investoren an Prediction Markets.
Diese Märkte gewinnen sowohl im Silicon Valley als auch darüber hinaus schnell an Bedeutung. Sie ermöglichen es Nutzern, auf verschiedenste Ereignisse zu spekulieren – etwa Wahlen, Sportergebnisse oder sogar den Kurs von Bitcoin. Traditionelle Finanzakteure suchen inzwischen aktiv nach Möglichkeiten, davon zu profitieren. Dies passt zu aktuellen Entwicklungen, bei denen sich der Bitcoin-Kurs vorsichtig erholt.
Pläne für Indizes und Daten-Dashboards
Neben dem Trading-Terminal untersucht Paradigm mehrere Erweiterungen. So prüft das Unternehmen die Möglichkeit, ein eigenes Market-Making-Desk aufzubauen, um selbst aktiv Liquidität in Prediction Markets bereitzustellen.
Zudem arbeitet Paradigm gemeinsam mit Forschern an sogenannten Prediction-Market-Indizes. Dieses Konzept bündelt mehrere Vorhersagen in einem handelbaren Produkt – ähnlich wie der S&P 500 verschiedene Aktien zusammenfasst. Gleichzeitig entwickelt das Unternehmen ein öffentliches Daten-Dashboard, das Marktinformationen sammelt und übersichtlich darstellt.
Beziehung zu Kalshi und Wachstum des Sektors
Bemerkenswert ist, dass Paradigm bereits ein bedeutender Investor in Kalshi ist, einer der bekanntesten Plattformen in diesem Bereich. Das Unternehmen sammelte kürzlich mindestens 1 Milliarde US-Dollar bei einer Bewertung von 22 Milliarden US-Dollar ein, berichtet Fortune. Laut Insidern stellt das neue Terminal keine direkte Konkurrenz zu Kalshi dar, sondern dient vielmehr als ergänzendes Tool für professionelle Nutzer.
Gleichzeitig wächst auch der Konkurrent Polymarket stark und plant eine neue Finanzierungsrunde mit einer Bewertung von rund 20 Milliarden US-Dollar. Der rasante Aufstieg dieser Plattformen zeigt, dass sich Prediction Markets zu einer ernstzunehmenden Kategorie sowohl innerhalb von Kryptowährungen als auch in der traditionellen Finanzwelt entwickeln.
Paradigm blickt dabei über Kryptowährungen hinaus. Das Unternehmen arbeitet an einem neuen Fonds in Höhe von bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar, der sich auch auf KI und Robotik konzentriert. Damit positioniert sich Paradigm zunehmend als breit aufgestellter Technologieinvestor, während gleichzeitig neue Infrastruktur für digitale Märkte aufgebaut wird. Für alle, die Kryptowährungen kaufen oder aktiv handeln möchten, sind dies Entwicklungen, die es im Auge zu behalten gilt.
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