Das Bitcoin-Treasury-Unternehmen Bitcoin Nakamoto Inc. hat im März einen bemerkenswerten Schritt gemacht. Aus einer aktuellen Einreichung bei der US-Börsenaufsicht SEC geht hervor, dass das Unternehmen einen Teil seiner Bitcoin-Bestände verkauft hat, obwohl es zuvor große Mengen zu deutlich höheren Preisen gekauft hatte. Die Zahlen geben einen interessanten Einblick in die Strategie des Unternehmens in einem volatilen Markt.
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Nakamoto verkauft Bitcoin mit Verlust
Laut der neuesten 10-K-Einreichung verkauft Nakamoto Inc. im März etwa 284 Bitcoin für rund 20 Millionen US-Dollar. Das entspricht einem durchschnittlichen Verkaufspreis von etwa 70.422 US-Dollar pro BTC.
Dieser liegt deutlich unter dem Preis, zu dem das Unternehmen zuvor große Mengen Bitcoin erworben hat. Der Verkauf deutet darauf hin, dass Nakamoto möglicherweise Liquidität benötigt oder seine Position teilweise neu ausbalanciert, um auf Marktbedingungen zu reagieren. Solche Bewegungen sind häufiger in Phasen der Unsicherheit zu beobachten, wie auch in diesem Artikel darüber beschrieben wird, dass Bitcoin einen entscheidenden Moment erreicht, während ein echter Boden ausbleibt.
Weitere Details sind im offiziellen Dokument der SEC zu finden, wie in der Einreichung beschrieben.
Milliardeneinsatz auf höheren Niveaus
Im Jahr 2025 kaufte das Unternehmen insgesamt 5.342 Bitcoin. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf etwa 631,39 Millionen US-Dollar, mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von rund 118.171 US-Dollar pro BTC.
Das bedeutet, dass ein Teil der kürzlich verkauften Bitcoin deutlich unter dem ursprünglichen Kaufpreis veräußert wurde. Auf Basis dieser Zahlen liegt der Break-even-Punkt für diese Bestände erheblich über dem aktuellen Verkaufspreis.
Strategie wirft Fragen auf
Die Kombination aus teuren Käufen und günstigeren Verkäufen wirft Fragen zur langfristigen Strategie von Nakamoto auf. Möglicherweise entscheidet sich das Unternehmen, Risiken zu reduzieren oder Liquidität freizusetzen – trotz kurzfristiger Verluste.
Gleichzeitig halten viele Bitcoin-Treasury-Unternehmen an ihren Positionen fest, unabhängig von Preisschwankungen. Dieser Verkauf zeigt, dass nicht alle Akteure denselben Ansatz verfolgen.
Für Investoren ist dies ein Signal, dass selbst Unternehmen mit starkem Fokus auf Bitcoin flexibel mit ihren Reserven umgehen – abhängig von Marktdynamik und finanziellen Bedürfnissen.
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