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Gemini streicht 30 % der Belegschaft, während die Verluste weiter steigen
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Gemini streicht 30 % der Belegschaft, während die Verluste weiter steigen

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Gemini greift nun entschieden durch, da die Kryptowährungsbörse unter dem Druck sinkender Handelsaktivität, steigender Verluste und eines immer härteren Wettbewerbs steht. Laut Bloomberg baut das Unternehmen seit Anfang dieses Jahres insgesamt rund 30 % seiner Belegschaft ab, sodass nur noch etwa 445 Mitarbeiter verbleiben. Gleichzeitig setzt Gemini verstärkt auf KI, um Prozesse schneller und kostengünstiger zu gestalten, während die Börse zudem nach neuen Wachstumspfaden außerhalb des traditionellen Kryptowährungshandels sucht.

Gemini meldet dabei für 2025 ein schwaches finanzielles Bild. Obwohl der Umsatz im vierten Quartal auf rund 60 Millionen US-Dollar steigt, weitet sich der Verlust im gleichen Zeitraum weiter aus. Für das Gesamtjahr beläuft sich der Nettoverlust auf etwa 585 Millionen US-Dollar. Damit wächst der Druck auf die Börse der Brüder Tyler und Cameron Winklevoss, sich schneller in Richtung Profitabilität zu bewegen.

Entlassungsrunden und KI sollen Gemini effizienter machen

Laut Bloomberg entlässt Gemini seit Beginn des Jahres 2026 rund 30 % seiner Mitarbeiter. Zuvor kündigte das Unternehmen bereits an, dass fast ein Viertel der Stellen wegfällt, doch danach folgen weitere Entlassungen in den Vereinigten Staaten. Am 1. März beschäftigt Gemini deshalb nur noch rund 445 Mitarbeiter.

Die Umstrukturierung geht mit einer breiteren Kursänderung einher. Gemini setzt zunehmend KI-Tools ein, um die Produktivität zu steigern und Kosten zu senken. Auch andere Kryptounternehmen blicken inzwischen auf künstliche Intelligenz als Mittel, um ihre Organisation schlanker zu machen.

Die Verluste steigen, während Skaleneffekte immer wichtiger werden

Die Finanzzahlen zeigen, weshalb Gemini diesen Schritt geht. Im vierten Quartal steigt der Umsatz im Jahresvergleich um fast 40 % auf rund 60 Millionen US-Dollar, gleichzeitig wächst der Quartalsverlust jedoch auf 140,8 Millionen US-Dollar. Für das Gesamtjahr 2025 endet die Börse mit einem Nettoverlust von rund 585 Millionen US-Dollar, unter anderem aufgrund nicht realisierter Verluste auf Krypto-Assets.

Damit wird das Problem der Größe immer sichtbarer. Laut dem Marktforscher Kaiko hält Gemini weniger als 1 % des weltweiten Marktanteils. In einem Markt, in dem Volumen und Netzwerkeffekte entscheidend sind, befindet sich das Unternehmen im Hintertreffen. Coinbase, die größte Kryptowährungsbörse in den USA, beschäftigt rund 4.951 Mitarbeiter und verarbeitet laut CoinGecko ein Vielfaches des täglichen Handelsvolumens von Gemini.

Gemini sucht Wachstum außerhalb des klassischen Börsenmarkts

Die Börse zieht sich inzwischen aus mehreren internationalen Märkten zurück. Zuvor stellte Gemini bereits seine Aktivitäten im Vereinigten Königreich, in der EU und in Australien ein. Auch mehrere Topmanager verlassen das Unternehmen, darunter der Chief Operating Officer, Chief Financial Officer und Chief Legal Officer. All dies deutet auf eine tiefgreifende Restrukturierung hin, während das Unternehmen versucht, seine Prioritäten neu festzulegen.

Intern schaut Gemini immer stärker auf Prediction Markets als neue Wachstumsrichtung. Damit bewegt sich das Unternehmen in ein Segment, das viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, zugleich aber von juristischen und politischen Debatten geprägt ist. Anleger reagieren gespalten. Die Aktie steigt im nachbörslichen Handel zwar noch, liegt in diesem Jahr jedoch dennoch fast 40 % im Minus. Für Gemini geht es in der kommenden Zeit deshalb nicht nur um Kostensenkungen, sondern vor allem um die Frage, ob das Unternehmen in einem Kryptomarkt, in dem letztlich nur Größe und ein klarer Fokus wirklich zählen, noch relevant bleiben kann, wie auch der jüngste Schritt von Crypto.com zeigt, Stellen zu streichen und voll auf KI zu setzen.

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