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Neue DeFi-Exploit auf Venus erhöht den Druck auf XVS und THE
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Neue DeFi-Exploit auf Venus erhöht den Druck auf XVS und THE

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Bei Venus sorgt eine neue Exploit rund um die THE Market für Aufsehen. Das Sicherheitsunternehmen PeckShield meldet, dass der Vorfall rund 2,15 Millionen Dollar an bad debt hinterlässt. Laut der Analyse geht es bei dem Angriff nicht nur um geliehenes Kapital, sondern vor allem um das gezielte Umgehen von Limits innerhalb des Protokolls. Dabei taucht auch der Name Justin Sun auf, weil eine mit ihm verknüpfte Wallet kurz nach dem Angriff 621.000 XVS im Wert von etwa 1,95 Millionen Dollar zu HTX verschiebt.

Wie der Angriff auf Venus aufgebaut ist

Laut PeckShield zieht der Angreifer vor etwa einem Monat 7.400 ETH aus Tornado Cash. Anschließend nutzt diese Wallet das Kapital, um auf Venus insgesamt 9,9 Millionen Dollar zu leihen und damit THE zu kaufen. Der nächste Schritt erweist sich als entscheidend. Statt eines normalen Weges innerhalb des Protokolls sendet der Angreifer 36,1 Millionen THE direkt an den vTHE-Vertrag.

Dadurch wird die supply cap umgangen und die exchange rate steigt laut PeckShield um den Faktor 3,81. In dem mitgesendeten Schema ist zu sehen, wie verschiedene Wallets, Silo-Adressen und Leihkonstruktionen miteinander zusammenhängen. Am Ende bleibt Venus mit rund 2,15 Millionen Dollar an faulen Schulden zurück, während der Schaden aus einer Manipulation der internen Bewertung der Sicherheit entsteht und nicht aus einem Standard-Hack, bei dem Gelder direkt aus einer Wallet verschwinden.

Justin Sun und große XVS-Wallets ziehen Aufmerksamkeit auf sich

Ein zweiter auffälliger Punkt in der Analyse ist die Rolle großer XVS-Inhaber. PeckShield schreibt, dass Justin Sun, der laut dem Sicherheitsunternehmen zu den fünf größten XVS-Haltern gehört, nach dem Vorfall 621.071,439 XVS mit einem geschätzten Wert von etwa 1,95 Millionen Dollar bei HTX einzahlt. Der Screenshot der Blockchain-Transaktion zeigt diese Verschiebung ebenfalls, mit einem Zeitstempel von vor drei Tagen und einer Übertragung an eine Wallet, die mit der Plattform verknüpft wird.

Darüber hinaus nennt PeckShield auch den BNB-Bridge-Exploiter. Diese Partei gehört der Analyse zufolge weiterhin zu den Top 16 der größten XVS-Inhaber und besitzt schätzungsweise 135.793 XVS im Wert von rund 421.582 Dollar. Indem PeckShield genau diese Namen nennt, lenkt das Unternehmen die Aufmerksamkeit auf die Frage, wie viel Einfluss große Wallets noch immer auf die Dynamik rund um Venus und XVS haben.

Exploit setzt erneut das Vertrauen in DeFi unter Druck

Der Fall zeigt erneut, wie anfällig DeFi-Protokolle bleiben, wenn Angreifer Vertragslogik, Cap-Beschränkungen und Preismechanismen gegeneinander ausspielen. In diesem Fall scheint der Kern des Problems in einem Weg zu liegen, bei dem Tokens direkt zu einem Vertrag hinzugefügt werden, ohne dass die normalen Kontrollen den Prozess stoppen. Solche Vorfälle unterstreichen auch, warum Schutz vor Kryptowährungsbetrug und Sicherheitsrisiken innerhalb des Sektors so wichtig bleibt.

Für Nutzer von Venus verschiebt sich die Aufmerksamkeit nun auf die Auswirkungen auf das Protokoll, die Abwicklung der bad debt und die Frage, ob zusätzliche Maßnahmen kommen, um eine vergleichbare Konstruktion künftig zu blockieren. Gerade weil auch bekannte Wallets und große XVS-Positionen in derselben Geschichte auftauchen, wird diese Exploit den Markt wohl noch eine Weile beschäftigen.

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