Bitcoin gibt heute deutlich nach und folgt damit der negativen Stimmung an den breiteren Finanzmärkten. Laut Analyst Michaël van de Poppe ist das für sich genommen noch kein Grund zur Panik. Er sieht vor allem eine normale Korrektur, wobei sich Bitcoin seiner Ansicht nach sogar stärker hält, als man es auf Basis des Marktes erwarten würde. Die größte Frage ist nun, ob sich der Kurs in einer Zone behauptet, die technisch sehr wichtig ist. Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert Bitcoin bei 70.500 Dollar. In den vergangenen 24 Stunden fällt die Münze um 4,96 % bei einem Handelsvolumen von 51.821.955.454 Dollar.
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Wichtige Unterstützungszone rückt direkt in den Fokus
Van de Poppe sieht, dass nahezu alle Assets mit Ausnahme von Öl an Wert verlieren. Bitcoin macht dabei mit, doch seiner Ansicht nach bleibt der Schaden vorerst begrenzt. In seiner technischen Analyse weist er auf eine klare Zurückweisung an einer Widerstandszone hin, woraufhin der Kurs in einen Bereich zwischen 69.000 und 70.000 Dollar zurückfällt. Genau dieses Niveau bezeichnet er als entscheidend für den weiteren Kursverlauf.
Wenn Bitcoin über dieser Spanne bleiben kann, entsteht ihm zufolge Raum für einen neuen Versuch nach oben. Das würde bedeuten, dass der aktuelle Rückgang vor allem eine vorübergehende Abkühlung innerhalb eines breiteren Aufwärtstrends ist. Der Markt achtet daher genau darauf, wie Käufer reagieren, sobald der Kurs weiter in diese Zone eintaucht.
Was passiert, wenn Bitcoin unter 69.000 Dollar fällt
Ein Rückgang unter die Unterstützungszone muss laut dem Analysten auch dann noch nicht sofort negativ für den längeren Zeithorizont sein. Er gibt vielmehr an, dass er im unteren Bereich von 60.000 Dollar und darunter erneut großes Interesse von Käufern erwartet. Das deutet darauf hin, dass im Markt auf tieferen Niveaus weiterhin viel Nachfrage vorhanden ist, auch wenn Bitcoin kurzfristig weiter abrutscht.
Für Trader ist das ein wichtiges Signal. Der Markt kann kurzfristig nervös bleiben, insbesondere da risikoreiche Assets unter Druck stehen. Dennoch deutet diese Analyse darauf hin, dass es mehrere Niveaus gibt, auf denen Kaufinteresse wieder in den Vordergrund treten kann. Damit verschiebt sich der Fokus von Panik hin zur Positionierung.
Die Korrektur wirkt technisch, nicht strukturell
Der aktuelle Rückgang passt vor allem in eine technische Erzählung. Bitcoin stößt auf Widerstand, fällt auf Unterstützung zurück und testet nun, ob die Käufer weiterhin die Kontrolle haben. Solange diese Unterstützung hält, bleibt eine Erholung in Richtung höherer Niveaus realistisch. Bricht diese Zone dennoch, verschiebt sich der Fokus auf den unteren Bereich von 60.000 Dollar, wo laut Van de Poppe größere Käufer bereitstehen. Das passt zu jüngsten Signalen, dass Analysten trotz des Rücksetzers weiterhin höhere Kurse erwarten.
Für den Moment dreht sich alles um den Bereich zwischen 69.000 und 70.000 Dollar. Dieses Niveau entscheidet darüber, ob Bitcoin schnell wieder anzieht oder zunächst eine tiefere Korrektur einleitet, bevor der Markt erneut nach oben blickt.
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