Bitcoin zeigt erneut Anzeichen einer Erholung, nachdem der Februar von starkem Verkaufsdruck geprägt war. Neue Daten deuten darauf hin, dass Käufer langsam in den Markt zurückkehren, trotz eines unsicheren makroökonomischen Umfelds und anhaltender globaler Spannungen. Vor allem auf großen Krypto-Börsen wie Binance und Coinbase verschiebt sich das Handelsvolumen vorsichtig zugunsten der Käufer.
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Käufer kehren langsam nach starker Verkaufswelle zurück
Im Februar dominierten Verkäufer klar den Markt. Dies zeigt sich im sogenannten Net Volume Delta, einem Indikator, der die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufsvolumen misst. Um den 16. Februar erreichte dieser Indikator einen Tiefpunkt von etwa -145 Millionen US-Dollar auf Binance und -88 Millionen US-Dollar auf Coinbase.
Zu diesem Zeitpunkt standen sowohl Privatanleger als auch größere Marktteilnehmer überwiegend auf der Verkaufsseite. Dieser breite Verkaufsdruck setzte den Bitcoin-Kurs deutlich unter Druck und führte zu einem Rückgang auf niedrigere Niveaus.
Inzwischen verändert sich dieses Bild. Aktuelle Daten zeigen, dass die 30-Tage-Durchschnitte wieder positiv werden, mit etwa +21 Millionen US-Dollar auf Binance und +14 Millionen US-Dollar auf Coinbase. Damit verschiebt sich das Momentum vorsichtig in Richtung der Käufer. Die Grafik des Analysten Darkfost verdeutlicht diesen Umschwung:
Makroökonomische Unsicherheit bleibt ein wichtiger Faktor
Auffällig ist, dass diese Verbesserung stattfindet, obwohl die makroökonomischen Bedingungen nicht unbedingt günstig sind. Die Spannungen im Iran nehmen zu und sorgen für zusätzliche Unsicherheit an den Finanzmärkten. Gleichzeitig erwarten Investoren, dass die US-Notenbank die Zinsen vorerst nicht senken wird.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Federal Reserve die Zinsen unverändert lässt, liegt bei rund 99 %. Dadurch richtet sich der Fokus auf zukünftige Signale der Zentralbank. Insbesondere die Frage, ob erneut Raum für Zinserhöhungen besteht, spielt eine wichtige Rolle.
Für risikoreiche Anlagen wie Kryptowährungen ist dies kein ideales Szenario. Dennoch zeigt sich Bitcoin relativ robust, insbesondere im Vergleich zu traditionellen Märkten wie Aktien und Rohstoffen. Dies passt zu jüngsten Entwicklungen, bei denen der Bitcoin-Kurs weiter steigt trotz bestehender Risiken.
Geringe Liquidität erfordert Bestätigung
Obwohl die ersten Signale positiv sind, ist weiterhin Vorsicht geboten. Die Liquidität im Kryptomarkt bleibt relativ niedrig, was bedeutet, dass Preisbewegungen schneller und volatiler verlaufen können.
Die jüngste Verschiebung hin zu mehr Kaufdruck ist daher noch keine Garantie für einen nachhaltigen Trend. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, könnte sie jedoch die Grundlage für weitere Kursanstiege bilden. In diesem Fall könnte Bitcoin genügend Momentum gewinnen, um aus der aktuellen Handelsspanne auszubrechen.
Derzeit scheint sich der Markt in einer Übergangsphase zu befinden, in der Käufer langsam wieder an Boden gewinnen, eine klare Bestätigung jedoch noch aussteht.
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