Bitcoin befindet sich seit Monaten in einer Korrekturphase, doch laut neuen Daten fällt der aktuelle Rückgang historisch gesehen eigentlich moderat aus. Seit dem Höhepunkt dieses Zyklus bei etwa 126.230 US-Dollar sind lediglich 159 Tage vergangen. Vergleicht man diesen Zeitraum mit früheren Marktzyklen, zeigt sich, dass es oft deutlich länger dauerte, bis Bitcoin erneut einen Rekordpreis erreichte.
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Bitcoin korrigiert bereits seit 159 Tagen seit dem Höchststand
Laut Daten, die vom Analysten Darkfost geteilt wurden, lag der Höhepunkt des aktuellen Bitcoin-Zyklus am 6. Oktober bei rund 126.230 US-Dollar. Seit diesem Zeitpunkt befindet sich der Markt in einer Korrekturphase, die mittlerweile 159 Tage andauert.
Für viele Investoren fühlt es sich an, als würde dieser Rückgang bereits sehr lange dauern. Vergleicht man die aktuelle Situation jedoch mit früheren Zyklen, zeigt sich, dass Korrekturen in der Vergangenheit oft deutlich länger dauerten, bevor Bitcoin ein neues Allzeithoch erreichte.
Historische Daten zeigen, dass dieser Prozess in früheren Bullenmärkten Jahre dauern konnte. Nach dem Höhepunkt im Jahr 2017 dauerte es beispielsweise etwa 1.180 Tage, bis Bitcoin ein neues Rekordhoch erreichte. Nach dem Zyklus von 2021 waren es rund 1.093 Tage, während der Zeitraum im vorherigen Zyklus etwa 849 Tage betrug.
Zeit zwischen neuen Rekorden scheint kürzer zu werden
Auffällig ist, dass die Zeit zwischen neuen Rekordpreisen immer kürzer zu werden scheint. Laut dem Analysten könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass Bitcoin als Markt reifer wird. Je stärker der Markt wächst und je mehr institutionelle Akteure teilnehmen, desto stärker verändern sich auch die Dynamik und die Geschwindigkeit der Preiszyklen.
Eine weitere interessante Entwicklung ist, dass die traditionelle Rolle des Halving möglicherweise weniger dominant wird. In früheren Zyklen trat ein neues Allzeithoch immer nach einem Halving-Ereignis auf. Im Zyklus von 2025 wurde dieses Muster jedoch durchbrochen.
Laut dem Analysten könnte die Einführung von Spot-Bitcoin-ETFs im Januar 2024 dabei eine wichtige Rolle gespielt haben. Diese Produkte machten es großen Investoren einfacher, Exposure gegenüber Bitcoin zu erhalten, was die traditionelle Marktstruktur veränderte. So verzeichneten diese Fonds zuletzt noch Hunderte Millionen an Zuflüssen, wie in diesem Artikel zu lesen ist, der beschreibt, wie Bitcoin-ETFs Zuflüsse von 180 Millionen US-Dollar verzeichneten.
Halving bleibt für den langfristigen Ausblick wichtig
Obwohl das Halving möglicherweise nicht die direkte Ursache für neue Rekordpreise ist, bleibt der Mechanismus laut Analysten ein wichtiger Faktor für den langfristigen Ausblick.
Bei jedem Halving wird die Menge neuer Bitcoin, die Miner erhalten, halbiert. Dadurch sinkt die Inflation des Netzwerks und der strukturelle Verkaufsdruck durch Miner nimmt ab.
Für langfristige Investoren sind Phasen der Korrektur daher oft weniger relevant. Viele Anleger nutzen gerade diese Phasen, um schrittweise Bitcoin zu akkumulieren, anstatt zu versuchen, kurzfristige Preisbewegungen vorherzusagen.
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