Nach Wochen des Optimismus rund um Spot-Bitcoin-ETFs folgt nun eine deutliche Realitätseinordnung. Daten zeigen, dass BlackRock am 21. Januar ganze 356,64 Millionen US-Dollar an Kundengeldern aus seinem Bitcoin-ETF verloren hat. Das ist beachtlich: Es handelt sich um den sechstgrößten täglichen Mittelabfluss in der Geschichte des 14 Billionen US-Dollar schweren Investmentriesen.
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Millionen fließen aus Spot-ETFs ab
Und BlackRock ist nicht allein. Insgesamt zogen Investoren in der vergangenen Woche ganze 1,33 Milliarden US-Dollar aus sämtlichen Spot-Bitcoin-ETFs ab. Damit handelt es sich um den zweitgrößten wöchentlichen Abfluss seit Einführung dieser Fonds. Während die ETFs bisher als starker Treiber der Spot-Nachfrage galten, scheint sich das Blatt nun vorübergehend zu wenden.
Laut Coin Bureau ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass institutionelle Anleger auf die Bremse treten. Der Verkauf von ETF-Anteilen bedeutet nämlich auch, dass Fonds ihre realen Bitcoin am Markt veräußern müssen – was unmittelbaren Druck auf den Preis ausübt. Genau das spiegelte sich in den letzten Tagen auch im Kurs wider: Bitcoin bewegt sich unsicher, mit erhöhter Volatilität.
Was steckt dahinter?
Der genaue Grund für diesen Mittelabfluss ist schwer zu bestimmen, doch es gibt Vermutungen. Möglicherweise handelt es sich um Gewinnmitnahmen, nachdem die anfängliche Euphorie über die ETF-Zulassungen abgeklungen ist. Andere verweisen auf makroökonomische Unsicherheiten wie Zinserwartungen oder geopolitische Spannungen. Fakt ist: Dieser Abfluss sendet ein klares Signal – das Vertrauen größerer Marktteilnehmer in die kurzfristige Entwicklung scheint etwas zu schwinden.
Dennoch ist es noch zu früh, um von einem Trendwechsel zu sprechen. Kleinere ETF-Anbieter verzeichnen weiterhin Zuflüsse, und viele Analysten rechnen mit einer Erholung – insbesondere, wenn sich das Marktumfeld wieder in Richtung eines bullischen Sentiments bewegt. Vorerst bleibt abzuwarten, wie stabil sich Bitcoin ohne die massive ETF-Spot-Nachfrage hält, die den Kurs in den vergangenen Wochen gestützt hat.
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