Während der Kurs von Arbitrum (ARB) neue Tiefstände erreicht, setzt das zugrunde liegende Netzwerkwachstum seinen positiven Trend unbeirrt fort. Der Total Value Locked (TVL) im Arbitrum-Netzwerk steigt seit Monaten, obwohl der Tokenpreis weiterhin fällt. Laut Analyst Michaël van de Poppe ist genau dies der Zeitpunkt, an dem kluge Anleger beginnen, Positionen aufzubauen.
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Kurs erreicht neue Tiefs – doch Fundamentaldaten bleiben stark
Der Preis von ARB liegt derzeit bei 0,178 US-Dollar – ein Rückgang von 1,4 % in den letzten 24 Stunden. Der Chart zeigt einen klaren Abwärtstrend mit fallenden Hochs und neuen Tiefpunkten. Auf den ersten Blick scheint die Stimmung rund um ARB also negativ zu sein. Doch die On-Chain-Daten zeichnen ein anderes Bild.
Laut Daten von DeFiLlama steigt der TVL im Arbitrum-Netzwerk kontinuierlich. Während dieser im Jahr 2022 noch unter 1 Milliarde US-Dollar lag, hat er inzwischen die Marke von 2 Milliarden überschritten. Das bedeutet, dass zunehmend Kapital im Netzwerk – etwa in DeFi-Protokollen – gebunden wird, obwohl der Kurs weiter fällt. Ein klassisches Beispiel für eine Divergenz zwischen Preisentwicklung und fundamentaler Stärke. Auch andere Altcoins zeigen ähnliche Signale.
„Schwache Märkte sind meist die besten Einstiegsmöglichkeiten“
Krypto-Analyst Michaël van de Poppe bezeichnet Marktphasen wie diese als ideal für den Portfolioaufbau. In einem aktuellen Post auf X erklärt er, dass die Fundamentaldaten von ARB „vertikal wachsen“ – und verweist auf sein YouTube-Video, in dem er erklärt, wie er ein Krypto-Portfolio mit 10.000 US-Dollar in solchen Märkten aufbauen würde.
Der Kontrast zwischen Preisverfall und Netzwerkwachstum sorgt für Verwirrung unter Anlegern – doch laut Van de Poppe ist genau das eine Chance.
„Schreckliche Marktbedingungen sind in der Regel die besten Momente, um Positionen aufzubauen“, sagt er.
Dies passt zu den allgemeinen Markttrends, bei denen Anleger trotz Volatilität Chancen erkennen.
Ob der Kurs sich kurzfristig erholt, bleibt ungewiss. Doch die zunehmende Nutzung des Arbitrum-Netzwerks könnte langfristig zu einer Kursanpassung beim ARB-Token führen.
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