Blockchain Stories
Ethereum könnte native Unterstützung für Shared Validators erhalten
Altcoin Ethereum News

Ethereum könnte native Unterstützung für Shared Validators erhalten

Starten Sie mit 10 € gratis Krypto bei Bitvavo und handeln Sie 10.000 € kostenlos

Jetzt starten

Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin schlägt vor, Distributed Validator Technology (DVT) als festen Bestandteil des nativen Staking-Protokolls von Ethereum zu integrieren. Dieser neue Ansatz soll das Staking sicherer und dezentraler machen, indem das Risiko eines einzelnen fehlerhaften Knotens reduziert und es größeren Stakern erleichtert wird, unabhängig zu operieren.

Ethereum ist erhältlich bei Bitvavo und Bybit.

Staking mit mehreren Schlüsseln unter einer Identität

Der Kern von Buterins Vorschlag ist einfach: Validatoren sollen mehrere Schlüssel (bis zu 16) verwenden können, die in einer M-von-N-Struktur zusammenarbeiten. Zum Beispiel: Bei m = 5 und n = 7 sind mindestens fünf Signaturen erforderlich, um zu attestieren oder Blöcke zu erzeugen. Dadurch können mehrere Nodes gemeinsam als ein Validator agieren, ohne dass ein einzelner Ausfall das gesamte System lahmlegt.

Aus Sicht des Protokolls wird diese Gruppe von Schlüsseln als eine einzige Identität behandelt. Erst wenn die Mindestanzahl an Signaturen erreicht ist, gilt eine Aktion – wie etwa das Abstimmen oder Erzeugen eines Blocks – als gültig. Dies erhöht die Ausfallsicherheit des Netzwerks und erschwert potenzielle Fehler oder slashing-bedingte Vorfälle.

Weniger Abhängigkeit von Staking-Diensten

Vitalik betont, dass native DVT besonders Solo-Stakern mit größeren ETH-Beständen zugutekommt. Sie können dadurch sicherer staken, ohne auf externe Staking-Provider angewiesen zu sein. Dies verringert nicht nur die Abhängigkeit von kommerziellen Anbietern, sondern stärkt auch die sichtbare Dezentralisierung im Netzwerk.

Zudem wird es bestehenden DVT-Lösungen erleichtert, neue Nutzer zu gewinnen. Anstelle komplexer Netzwerkkonfigurationen können Staker einfach mehrere Standard-Ethereum-Clients betreiben. Laut Vitalik bietet dieser Ansatz mehr Flexibilität, ist zukunftssicher (auch im Hinblick auf Post-Quantum-Kryptografie) und senkt die technischen Einstiegshürden erheblich.

Die vollständige Ausarbeitung von Vitalik finden Sie unter ethresear.ch.

Verwandte Beiträge

Bitcoin test erneut die 90.000 $: Bullen oder Bären am Zug?

Matt

Seeker von Solana steigt um 203 % – Bitcoin nimmt $90.500 ins Visier

Pieter de Haan

Vietnam öffnet offiziell die Tür für regulierte Krypto-Börsen

Klaas Koop

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, aber Sie können sich abmelden, wenn Sie dies wünschen.. Akzeptieren Lesen Sie mehr

News
Kurse
Kaufen
Gratis Krypto
Menu