Bitcoin verliert erneut an Boden im institutionellen Anlageumfeld. Christopher Wood, Leiter der Aktienstrategie bei der Investmentbank Jefferies, hat die komplette 10 %-Allokation in Bitcoin aus seinem Modellportfolio gestrichen. In seinem neuesten “Greed & Fear” Newsletter nennt er Quantencomputing als Hauptgrund für diese überraschende Entscheidung.
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Quantencomputing wirft Zweifel an Bitcoins Langfriststabilität auf
Laut Bloomberg befürchtet Wood, dass der Fortschritt im Bereich Quantencomputing die Kryptographie von Bitcoin gefährden könnte. Theoretisch könnte diese Technologie private Keys anhand öffentlicher Schlüssel rekonstruieren – ein direktes Risiko für das Fundament von Bitcoin-Transaktionen und Wallet-Sicherheit.
„Das trifft den Kern von Bitcoin als digitale Form von Gold“, schreibt Wood.
Er erklärt, dass solche existenziellen Risiken das Vertrauen langfristiger Investoren wie Pensionsfonds untergraben könnten. Statt Bitcoin bevorzugt er nun eine neue Aufteilung: 5 % physisches Gold und 5 % Goldminenaktien.
Krypto-Debatte flammt erneut auf
Wood war einer der ersten institutionellen Investoren, der 2020 eine BTC-Position aufnahm – aus Sorge vor Inflation und massiven staatlichen Stimuli. Die Bedenken hinsichtlich Quantencomputing haben zuletzt zugenommen, besonders nach dem Bitcoin-Kurseinbruch im Oktober letzten Jahres. Investoren wie Nic Carter äußern öffentlich ihren Frust über das mangelnde Problembewusstsein in der Entwickler-Community.
„Kapital ist besorgt, Entwickler ignorieren es“, so Carter.
Es gibt jedoch auch Stimmen, die die Bedrohung relativieren. So betont unter anderem Blockstream-CEO Adam Back, dass Quantencomputer derzeit noch weit davon entfernt seien, Bitcoins Sicherheit zu kompromittieren. Für Wood ist jedoch allein die Existenz dieser Debatte Grund genug, seine Position zu überdenken. Das langfristige Risiko sei für ihn „ein zusätzliches Argument für Gold“ – ein Vermögenswert, der sich seit Jahrhunderten in technologischen und geopolitischen Krisen bewährt hat.
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