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Bekannter Händler Eugene steigt aus Kryptowaehrungen aus und warnt vor Bitcoin
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Bekannter Händler Eugene steigt aus Kryptowaehrungen aus und warnt vor Bitcoin

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Der bekannte Trader Eugene teilt mit, sich weitgehend vom Kryptowaehrungsmarkt zu verabschieden. Er verlagert seinen Fokus auf amerikanische Aktien und sieht derzeit keine attraktiven Risiko-Rendite-Chancen in Kryptowaehrungen. Zudem äußert er sich negativ über Strategy und Michael Saylor und gibt an, dass er Bitcoin vorerst nicht kauft.

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Von Kryptowaehrungen zu Aktien

Eugene, ein Trader mit großer Anhängerschaft, teilt via Telegram mit, dass er den Kryptowaehrungsmarkt weitgehend hinter sich lässt. Er findet den Aktienmarkt intellektuell herausfordernder und sieht dort viel mehr Chancen, sowohl als Trader als auch als Anleger. Angesichts des aktuellen Kurses des Kryptowaehrungsmarktes erwartet er, dass dies vorerst so bleibt.

Eugene gibt an, die Kryptowaehrungen aus der Ferne weiter zu verfolgen, aber erst wieder aktiv einzusteigen, wenn wirklich attraktive Risk-Reward-Chancen auftauchen. Diese sieht er derzeit nirgends. Der Bitcoin-Kurs liegt derzeit bei 63 US-DollarK, ein leichter Anstieg von 0,5% in den letzten 24 Stunden. Für Eugene ist das jedoch kein Grund einzusteigen, auch angesichts der erheblichen Verluste, die der Bitcoin-Bärenmarkt bereits eingebracht hat.

Negativ über Strategy und Saylor

Ein auffälliger Teil seiner Nachricht befasst sich mit Strategy, dem Unternehmen von Michael Saylor, das massiv Bitcoin einkauft. Eugene stellt fest, dass dies der Beginn eines größeren Abbauprozesses sein könnte. Ob Saylor in letzter Zeit mehr Bitcoin verkauft hat als in der Vorwoche, bezweifelt er, aber selbst wenn das der Fall sei, löse es seiner Meinung nach nichts Strukturelles.

Solange Strategy und Bitcoin so stark miteinander verbunden bleiben, sieht Eugene keinen Grund, in Bitcoin long zu gehen. Er gibt zu, den Boden nicht zu kennen, sagt aber, dass er nicht vorhabe, diesen zu timen. Das schließt an breitere Sorgen im Markt an: Analysten diskutieren bereits länger darüber, wo der Bitcoin-Boden genau liegt, während das Spotvolumen auf Kryptowaehrungsboersen auf den niedrigsten Stand seit 2023 fällt.

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