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Polymarket-Streit um Strategy Bitcoin-Verkauf zieht 118 Millionen US-Dollar an
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Polymarket-Streit um Strategy Bitcoin-Verkauf zieht 118 Millionen US-Dollar an

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Eine beliebte Wette auf der Prognoseplattform Polymarket sorgt für große Aufregung in der Kryptowaehrungs-Community. Der Markt drehte sich um die Frage, ob Strategy vor dem 31. Mai 2026 Bitcoin verkaufen würde, und zieht letztlich ein Handelsvolumen von 118 Millionen US-Dollar an. Das Ergebnis fällt auf ‚No‘ aus, aber nicht alle sind damit einverstanden.

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Ergebnis von ‚No‘ schürt Diskussion auf der Plattform

Die Wette auf Polymarket heizt sich auf, nachdem die Frist verstrichen ist und der Markt offiziell auf ‚No‘ schließt. Nutzer reagieren gespalten auf das Ergebnis. Ein Teil der Teilnehmer stellt die Entscheidung infrage und fragt sich, ob die spätere Erklärung von Polymarket die ursprünglichen Regeln der Wette richtig anwendet.

Polymarket selbst gibt an, über den Konflikt informiert zu sein. Die Plattform kündigt an, spätestens um 13:00 Uhr ET am 1. Juni mit einer Klarstellung zu kommen. Gleichzeitig stellt das Unternehmen fest, dass, wenn bis dahin kein Statement erscheint, keine weitere Erläuterung erfolgt und der Markt zu diesem Zeitpunkt zur Abwicklung geht. Dieser Standpunkt schürt die Diskussion nur noch weiter an.

Strategy und Bitcoin bereits länger in den News

Die Aufregung um diese Wette kommt nicht von ungefähr. Strategy, das Unternehmen von Michael Saylor, verkauft erstmals seit 2022 Bitcoin, was im Markt viel Aufmerksamkeit erregt. Diese News betreffen auch breitere Bitcoin-Entwicklungen und nähren Spekulationen darüber, was genau hinter den Kulissen passiert. Darüber hinaus taucht auch ein Artikel auf über mutmaßliche Insider, die IBIT kurz vor Saylors Bitcoin-Dump verkauften.

Unterdessen steht der Bitcoin-Kurs bei 69.323 US-Dollar, ein Rückgang von 4,7% in den vergangenen 24 Stunden. Diese Kursentwicklung passt in einen breiteren Trend, bei dem Bitcoin unter 70.000 US-Dollar taucht, während 759 Millionen US-Dollar an Kryptowaehrungspositionen verschwinden. Es ist auch nicht das erste Mal, dass Polymarket selbst in den News steht. Bereits zuvor wurde ein Google-Ingenieur wegen Insiderhandels auf der Plattform festgenommen, was Fragezeichen bei der Integrität von Prognosemärkten im Allgemeinen aufwirft.

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