Die US-Börsenaufsicht SEC arbeitet laut Bloomberg an einem bemerkenswerten neuen Plan rund um tokenisierte Aktien. Im Rahmen des Vorschlags könnten Kryptoplattformen digitale Versionen von Aktien über Blockchain-Netzwerke und DeFi-Plattformen anbieten. Dabei dürften sogar externe Parteien solche Tokens ohne Zustimmung der Unternehmen hinter den ursprünglichen Aktien ausgeben.
SEC arbeitet an neuen Regeln für tokenisierte Aktien
Laut Quellen arbeitet die SEC derzeit an einer sogenannten „Innovation Exemption“. Damit möchte die Aufsichtsbehörde einen rechtlichen Rahmen für blockchainbasierte Aktienprodukte schaffen. Der Vorschlag könnte möglicherweise bereits in dieser Woche offiziell angekündigt werden.
Im Rahmen des Plans würden digitale Tokens, die an börsennotierte Aktien gekoppelt sind, auf dezentralen Kryptoplattformen handelbar werden. Nutzer könnten damit über Blockchain-Technologie auf die Kursentwicklung traditioneller Aktien spekulieren.
Bemerkenswert ist, dass die SEC offenbar offen für sogenannte Third-Party-Tokens ist. Das bedeutet, dass externe Parteien Tokens ausgeben dürfen, die an bestehende Aktien gekoppelt sind – ohne Zustimmung der Unternehmen selbst.
Nicht alle Rechte gewöhnlicher Aktien
Die vorgeschlagenen Tokens dienen laut Bloomberg vor allem als neue Möglichkeit, Zugang zu Aktienkursen zu erhalten. Dennoch erhalten die Inhaber möglicherweise nicht dieselben Rechte wie traditionelle Aktionäre.
So könnten einige tokenisierte Aktien weder Stimmrechte noch Dividendenzahlungen enthalten. Laut dem Vorschlag könnten Handelsplattformen ihre Lizenz verlieren, wenn die angebotenen Tokens nicht ausreichend Aktionärsrechte bieten.
Die Diskussion rund um tokenisierte Aktien wächst innerhalb des Kryptosektors rasant. Befürworter sehen darin eine Möglichkeit, den Aktienhandel zugänglicher und effizienter zu machen, während Kritiker vor rechtlichen Risiken und Verwirrung rund um Eigentumsrechte warnen.
Trump-Regierung lockert Haltung gegenüber Kryptowährungen
Bloomberg schreibt, dass die Initiative Teil einer breiteren Lockerung der Kryptoregulierung unter der Regierung von Präsident Donald Trump zu sein scheint. Die US-Regierung zeigt in den vergangenen Monaten zunehmend Bereitschaft, neuen Blockchain-Produkten innerhalb des Finanzsektors Raum zu geben. Kürzlich wurde außerdem bekannt, dass mehr als 20 % der Trump-Regierung Kryptowährungen besitzen.
Eine Genehmigung tokenisierter Aktien würde einen großen Schritt für die Integration traditioneller Finanzmärkte mit der Krypto-Infrastruktur bedeuten. Vor allem DeFi-Plattformen könnten profitieren, wenn Nutzer direkt Blockchain-Versionen von Aktien handeln können.
In den kommenden Tagen wird erwartet, dass die SEC weitere Details zum Vorschlag und zu den Bedingungen für Handelsplattformen bekannt gibt.
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