Coinbase stärkt seine Position im Stablecoin-Markt mit einer bemerkenswerten Vereinbarung rund um USDC. Während der jüngsten Quartalszahlen gab das Unternehmen bekannt, dass die Zusammenarbeit mit Circle automatisch fortgesetzt wird und nicht beendet werden kann. Dies verschafft Coinbase eine stabile Einnahmequelle, selbst in Zeiten, in denen der Kryptomarkt unter Druck steht.
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USDC-Deal läuft automatisch weiter
Während des Earnings Calls erklärte CFO Alesia Haas, dass der Vertrag zwischen Coinbase und Circle alle drei Jahre automatisch verlängert wird. Auffällig ist, dass diese Vereinbarung kein Enddatum hat und nicht einseitig gekündigt werden kann. Auch Chief Legal Officer Paul Grewal bestätigte, dass die aktuellen Bedingungen bestehen bleiben.
Dadurch entsteht eine langfristige Partnerschaft rund um USDC, einen der größten Stablecoins der Welt. Laut von Wu Blockchain geteilten Informationen erhält Coinbase zudem einen erheblichen Anteil der Einnahmen aus dieser Zusammenarbeit. Dieser Anteil könnte sich auf nahezu 50 % der Gewinne belaufen, die Circle mit USDC erzielt.
Bedeutung von Stablecoins wächst schnell
Der Fokus auf Stablecoins kommt nicht überraschend. In derselben Präsentation wurde deutlich, dass der Gesamtmarkt für Stablecoins inzwischen über 300 Milliarden US-Dollar liegt und weiterhin schnell wächst. Coinbase profitiert direkt davon, auch weil die Plattform einen großen Teil der Verbreitung von USDC übernimmt. Dies passt zu jüngsten Entwicklungen, wonach Stablecoins bis auf 4 Billionen US-Dollar wachsen könnten.
Auf der Coinbase-Plattform befinden sich inzwischen mehr als 25 % aller im Umlauf befindlichen USDC. Zudem verzeichnet das Unternehmen ein starkes Wachstum bei der Nutzung von Stablecoins für Transaktionen, Zahlungen und sogar Anwendungen im Bereich KI-Systeme.
Weitere Details zu den Quartalszahlen finden Sie bei Yahoo Finance.
Strategischer Puffer in einem schwachen Markt
Der Zeitpunkt dieses Deals ist bemerkenswert. Coinbase meldet einen Nettoverlust von 394 Millionen US-Dollar und einen Umsatzrückgang auf 1,4 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2026. Niedrigere Handelsvolumina und fallende Kryptopreise belasten die Ergebnisse. Dies entspricht früheren Berichten, wonach Coinbase unter Druck steht und auf Umstrukturierung setzt.
Gerade unter diesen Umständen bietet die Zusammenarbeit rund um USDC einen wichtigen Puffer. Einnahmen aus Stablecoins sind weniger abhängig von Handelsaktivitäten und können für mehr Stabilität im Geschäftsmodell sorgen.
Mit einem Vertrag, der automatisch weiterläuft, und einem wachsenden Stablecoin-Markt scheint sich Coinbase strategisch für die langfristige Zukunft zu positionieren – unabhängig von der Volatilität im Kryptomarkt.
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