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KelpDAO-Angriff: Millionen an Kryptowährungen über das Bitcoin-Netzwerk gewaschen
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KelpDAO-Angriff: Millionen an Kryptowährungen über das Bitcoin-Netzwerk gewaschen

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Ein groß angelegter Angriff im Kryptowährungsbereich erhält ein neues Kapitel, da gestohlene Gelder aktiv über das Bitcoin-Netzwerk gewaschen werden. Daten von On-Chain-Analysten zeigen, dass die Angreifer hinter KelpDAO Millionenbeträge bewegt haben und dabei Cross-Chain-Protokolle nutzen, um ihre Spuren zu verschleiern.

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Gestohlenes ETH fließt in Richtung Bitcoin

Laut On-Chain-Analyst Specter beginnt der Geldwäscheprozess kurz nach Eingriffen im Arbitrum-Netzwerk. Nur drei Stunden nachdem 30,7 ETH eingefroren wurden, beginnen die Angreifer damit, große Mengen an Kryptowährungen zu verschieben.

Die Gelder werden auf mehrere Wallets aufgeteilt, wobei Beträge von etwa 25.000 ETH pro Adresse verteilt werden. Eine dieser Wallets beginnt nahezu sofort mit der Weiterleitung der Assets, während andere Adressen vorerst unberührt bleiben.

Anschließend verschieben die Angreifer den Großteil der Gelder in das Bitcoin-Netzwerk. Etwa 99 % dieser Transaktionen laufen über THORChain, ein Protokoll, das Swaps zwischen verschiedenen Blockchains ohne zentrale Gegenpartei ermöglicht.

Die vollständige Analyse der Geldströme ist hier einsehbar:

Explosion des Volumens bei THORChain

Die plötzliche Aktivität hat unmittelbare Auswirkungen auf THORChain. Das tägliche Handelsvolumen steigt auf etwa 211 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von nahezu dem Zehnfachen gegenüber dem Durchschnitt der letzten 30 Tage entspricht. Diese Entwicklungen folgen kurz auf frühere Unruhe im Markt, wie in den jüngsten DeFi-Verlusten nach dem Aave-Vorfall beschrieben.

Dieser Anstieg bringt dem Protokoll schätzungsweise rund 189.000 US-Dollar an Gebühren ein. Solche Spitzen treten häufiger auf, wenn große Mengen an Kryptowährungen über dezentrale Routen bewegt werden.

Derzeit befinden sich etwa 442 BTC, im Wert von rund 33 Millionen US-Dollar, verteilt auf Hunderte von Adressen. Insgesamt wurden bereits mehr als 400 Wallets genutzt, um die Transaktionen abzuwickeln, was die Nachverfolgung erheblich erschwert.

Verbindung zu früheren Hacks und Nordkorea

Auffällig ist, dass ein Teil der Gelder mit Kryptowährungen aus früheren Angriffen vermischt wird, die mit nordkoreanischen Gruppen in Verbindung gebracht werden, darunter Vorfälle bei BTC Turk und Bybit im Jahr 2025. Dies passt zu breiteren Sicherheitsbedenken, wie sie auch in aktuellen Berichten über nordkoreanische Infiltration in Web3-Projekte hervorgehoben werden.

Diese Vorgehensweise deutet auf eine bekannte Strategie hin, bei der gestohlene Vermögenswerte kombiniert werden, um ihre Herkunft zu verschleiern. Laut dem Analysten bleibt die Beteiligung dieser Gruppen ein erhebliches Risiko für den Kryptowährungssektor. Für weitere Einblicke in solche Praktiken siehe auch wie Kryptowährungsbetrug funktioniert und wie man sich schützt.

Gleichzeitig zeigt die Situation, wie schnell Angreifer auf Maßnahmen von Netzwerken und Protokollen reagieren. Sobald Gelder teilweise eingefroren werden, verlagert sich der Fokus unmittelbar auf alternative Routen wie Cross-Chain-Swaps und Bitcoin-Adressen.

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