Der Aktienmarkt läuft auf Hochtouren, während Bitcoin hinterherhinkt. Neue Rekorde für den S&P 500 und eine starke Rally bei Technologiewerten stehen in starkem Kontrast zum deutlichen Rückgang von Bitcoin, der derzeit rund 42 % unter seinem Höchststand notiert. Laut Analysten hat sich grundlegend etwas daran verändert, wie der Markt funktioniert.
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Bruch mit dem Aktienmarkt nach massiven Liquidationen
Während eines großen Teils von 2025 bewegt sich Bitcoin noch nahezu im Gleichschritt mit dem S&P 500 – jedoch in verstärkter Form. Steigen Aktien, steigt Bitcoin stärker. Fallen die Märkte, korrigiert BTC ebenfalls stärker. Dieses Muster endet abrupt im Oktober 2025.
Am 10. und 11. Oktober kommt es zu einer massiven Bereinigung im Markt. Innerhalb von nur zwei Tagen verschwinden 19 Milliarden US-Dollar an gehebelten Positionen. Gleichzeitig werden etwa 70.000 BTC an Open Interest ausgelöscht. Das gesamte Open Interest fällt von 45 Milliarden auf 21,9 Milliarden US-Dollar und erholt sich danach nicht mehr.
Laut über X geteilten Daten bedeutet dies, dass der Motor hinter früheren Kursanstiegen schlichtweg verschwindet. Ohne diese Hebelstruktur verändert sich auch das Verhalten von Bitcoin. Die Korrelation mit dem S&P 500 wird sogar negativ, sodass beide Märkte nicht länger in die gleiche Richtung laufen.
Warum Aktien weiter steigen
Während Bitcoin an Boden verliert, erhalten Aktien neue Impulse. Positive Signale aus der Geopolitik, starke Ergebnisse im Bereich künstliche Intelligenz und eine Rally großer Technologieunternehmen sorgen für Optimismus an den Börsen. Unternehmen wie Nvidia verzeichnen mehrere Tage in Folge Kursgewinne, was das Vertrauen der Anleger stärkt.
Zudem zeigen die größten Technologiekonzerne eine auffallend starke Performance. Die bekannte Gruppe der „Magnificent Seven“ zieht den Markt nach oben, während der Rest des Index weniger stark wächst. Das erklärt, warum der S&P 500 neue Höchststände erreicht, obwohl nicht alle Aktien gleichermaßen profitieren.
Bitcoin folgt seinem eigenen Zyklus
Laut Marktbeobachtern befindet sich Bitcoin derzeit genau in der Mitte seines Zyklus. Nach dem Halving im April 2024 tritt diese Phase häufiger auf. Historisch gesehen ist dies der Moment, in dem schwächere Anleger aussteigen und der Markt korrigiert.
In früheren Zyklen entsteht ein Hoch meist 12 bis 18 Monate nach einem Halving, gefolgt von einem Tiefpunkt nach etwa 24 bis 30 Monaten. Erst danach beginnt ein neuer Aufwärtstrend in Richtung des nächsten Halvings, das für März 2028 geplant ist – wie auch in diesem Artikel über die Zukunft von Bitcoin und technologische Entwicklungen beschrieben wird.
Die aktuelle Situation zeigt, dass sich Bitcoin zunehmend von traditionellen Märkten entkoppelt. Während es früher noch als risikoreichere Variante von Technologiewerten galt, entwickelt es sich nun zu einem Vermögenswert mit eigenem Rhythmus. Das macht den Markt weniger vorhersehbar, aber für Investoren, die den Zyklus verstehen, umso interessanter.
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