Südkorea bleibt ein dominanter Akteur auf dem globalen Kryptomarkt. Neue Daten zeigen, dass das Land für einen bemerkenswert großen Anteil des Handelsvolumens verantwortlich ist, wobei insbesondere Altcoins dominieren. Gleichzeitig entsteht ein interessantes Kontrastbild zu Japan, wo der Markt kleiner, aber deutlich tiefer ist.
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Südkorea dominiert mit Altcoins
Laut Daten von Kaiko entfällt auf Südkorea ganze 30 % des weltweiten Kryptohandelsvolumens. Besonders auffällig ist dabei die Zusammensetzung dieses Volumens. Rund 85 % entfallen auf Altcoins, während Bitcoin lediglich 9 % ausmacht und Ethereum bei etwa 6 % liegt.
Dies deutet auf eine klare Präferenz koreanischer Trader für risikoreichere und spekulativere Assets hin. Zudem ist die Aktivität hoch: Im Durchschnitt werden wöchentlich rund 26 Milliarden US-Dollar auf koreanischen Kryptowährungsbörsen gehandelt, was die Region zu einem der aktivsten Märkte weltweit macht.
Die Erkenntnisse wurden von Kaiko geteilt und zeigen, wie einzigartig die Struktur dieses Marktes im Vergleich zu anderen Regionen ist.
Japan setzt auf Stabilität und Tiefe
Auf der anderen Seite Asiens zeigt Japan ein völlig anderes Bild. Der Handel in japanischen Yen bleibt relativ stabil, mit monatlichen Volumina zwischen 2 und 3 Milliarden US-Dollar. Das ist deutlich weniger als die Aktivität in Südkorea.
Dennoch hat Japan einen wichtigen Vorteil: Die Markttiefe von Bitcoin ist dort nämlich drei- bis fünfmal höher als in Korea. Das bedeutet, dass große Orders leichter ausgeführt werden können, ohne starke Preisbewegungen auszulösen – was insbesondere für institutionelle Investoren attraktiv ist.
Der Handel verteilt sich zudem gleichmäßig auf mehrere Börsen, was zu einer ausgewogeneren Marktstruktur führt.
Unterschiede sagen viel über das Marktverhalten aus
Der Kontrast zwischen beiden Ländern zeigt, wie unterschiedlich sich Kryptomärkte entwickeln können. Während Südkorea von hohen Volumina und schnellem Handel in Altcoins geprägt ist, konzentriert sich Japan stärker auf Stabilität und Liquidität rund um Bitcoin.
Diese Unterschiede beeinflussen Preisbewegungen und Handelsstrategien. In einem Markt wie Korea können Preise aufgrund des Fokus auf Altcoins stärker schwanken, während Japan eine stabilere Grundlage für größere Investoren bietet.
Die Zahlen machen deutlich, dass Asien weiterhin eine zentrale Rolle im globalen Kryptomarkt spielt – jedoch mit erheblichen Unterschieden im Verhalten von Tradern und Investoren innerhalb der Region.
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