Der Kurs von Bitcoin liegt bei etwa 69.600 US-Dollar und ist in den vergangenen 24 Stunden um rund 1,7 % gefallen. Trotz dieses leichten Rückgangs schauen Analysten vor allem auf On-Chain-Daten, um zu beurteilen, ob sich der Markt möglicherweise in Richtung einer interessanten Kaufzone bewegt. Laut aktuellen Daten von CryptoQuant scheint ein wichtiger Indikator darauf hinzuweisen, dass sich Bitcoin in einer Phase befindet, in der der Vermögenswert historisch gesehen häufig relativ günstig bewertet war.
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On-Chain-Indikator deutet auf mögliche Unterbewertung hin
Der Analyst Crypto Dan betrachtet die sogenannte 1-Woche-bis-1-Monat Holding Ratio. Diese Kennzahl misst, wie lange Bitcoin relativ kurzfristig gehalten wird und gibt damit Einblick in die Liquidität sowie das Verhalten neuer Käufer.
Wenn diese Ratio stark fällt, bedeutet dies in der Regel, dass kurzfristige Halter weniger Einfluss auf den Markt haben. In früheren Marktzyklen geschah dies häufig zu Zeitpunkten, an denen Bitcoin nahe einem Boden lag. In der Grafik ist zu erkennen, dass solche Rückgänge oft mit Phasen zusammenfallen, in denen der Markt später wieder eine neue Aufwärtsbewegung beginnt. So wurde auch in einem früheren Artikel berichtet, dass On-Chain-Daten zeigen, dass der Verkaufsdruck auf Bitcoin durch passive Hodler abnimmt.
Laut der Analyse auf CryptoQuant befindet sich der Indikator derzeit erneut in einem Bereich, in dem sein Wert deutlich gesunken ist. Historische Daten zeigen, dass ähnliche Niveaus in der Vergangenheit häufig in der Nähe der Tiefpunkte früherer Bärenmärkte lagen. Die vollständige Analyse ist bei CryptoQuant verfügbar, berichtet CryptoQuant.
Markt bleibt unsicher, Chancen nehmen jedoch zu
Obwohl sich der Indikator in Richtung einer möglicherweise interessanten Zone bewegt, bedeutet dies nicht automatisch, dass der absolute Boden bereits erreicht ist. Der aktuelle Wert liegt noch etwas höher als bei früheren Zyklustiefs. Daher ist es laut Analysten schwierig, bereits jetzt mit Sicherheit zu sagen, dass der Markt seinen Tiefpunkt erreicht hat.
Trotzdem kann die aktuelle Situation für viele Investoren relevant sein. Wenn mehrere On-Chain-Signale auf eine niedrigere Bewertung hinweisen, entsteht häufig eine Phase, in der langfristige Anleger beginnen, wieder Positionen aufzubauen.
Der Markt bleibt jedoch weiterhin empfindlich gegenüber Sentiment und makroökonomischen Entwicklungen. Das sorgt für Unsicherheit und kann kurzfristig zu stärkeren Preisbewegungen führen.
Fokus verschiebt sich auf Vorbereitung der nächsten Marktphase
Statt zu versuchen, den exakten Tiefpunkt vorherzusagen, verfolgen viele Investoren laut Analysten eine andere Strategie. Sie verteilen ihre Käufe über verschiedene Preisniveaus, um das Risiko zu streuen – ein Ansatz, der als Dollar-Cost-Averaging bekannt ist.
Historisch gesehen markieren Phasen, in denen Bitcoin relativ niedrig bewertet erscheint, häufig den Beginn einer längeren Akkumulationsphase. Sobald sich das Marktsentiment verbessert und Kapital wieder in Kryptowährungen fließt, kann dies die Grundlage für einen neuen Aufwärtszyklus bilden.
Ob Bitcoin tatsächlich bereits nahe einer solchen Phase steht, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Laut den aktuellen Daten bewegt sich der Markt jedoch langsam in eine Zone, die in früheren Zyklen häufiger Chancen für langfristige Investoren geboten hat.
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