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Arthur Hayes: Längerer Iran-Konflikt könnte Bitcoin antreiben
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Arthur Hayes: Längerer Iran-Konflikt könnte Bitcoin antreiben

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Eine längere amerikanische Beteiligung an einem Konflikt mit Iran könnte sich unerwartet positiv für Bitcoin auswirken. Das erklärt der BitMEX-Mitgründer Arthur Hayes in einer neuen Analyse. Seiner Ansicht nach führen steigende Kriegskosten langfristig häufig zu einer lockereren Geldpolitik der Federal Reserve, was risikoreiche Vermögenswerte wie Bitcoin unterstützen kann.

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Kriegskosten könnten die Geldpolitik beeinflussen

In einem Beitrag auf X schreibt Hayes, dass je länger Präsident Donald Trump militärisch im Iran engagiert bleibt, desto größer der Druck auf die amerikanischen Staatsfinanzen werde. Seiner Meinung nach erhöht dies die Wahrscheinlichkeit, dass die Federal Reserve später mit Zinssenkungen oder zusätzlicher Geldschöpfung eingreift, um die Wirtschaft und die sogenannte Pax Americana zu stützen.

In seinem Essay mit dem Titel „iOS Warfare“ führt er diesen Gedanken weiter aus: cryptohayes.substack.com. Darin verweist er auf frühere Konflikte im Nahen Osten, bei denen steigende amerikanische Ausgaben letztlich mit einer lockereren Geldpolitik einhergingen.

Historisches Muster laut Hayes

Hayes stützt seine Einschätzung auf historische Beispiele. Während früherer geopolitischer Spannungen stiegen die Staatsausgaben erheblich, was die Haushaltslage belastete. In späteren Phasen folgte häufig eine Anpassung der Geldpolitik, etwa durch niedrigere Zinsen oder zusätzliche Liquidität im Finanzsystem.

Mehr Liquidität bedeutet in der Regel mehr Kapital, das nach Rendite sucht. Laut Hayes fließt ein Teil davon in Richtung Bitcoin und andere risikoreiche Märkte. Seine Schlussfolgerung fasst er einfach zusammen: Letztlich steigt der BTC-Kurs, wenn die Notenpresse wieder läuft.

Bitcoin als Makro-Hedge

Die Analyse fügt sich in einen breiteren Trend ein, in dem Bitcoin zunehmend als makroökonomisches Instrument betrachtet wird. Anleger nutzen die digitale Währung nicht nur als Technologie-Investment, sondern auch als Absicherung gegen Inflation und geldpolitische Experimente.

Ob sich dieses Szenario tatsächlich entfaltet, hängt von der Dauer und Intensität des Konflikts sowie von der Reaktion der Federal Reserve ab. Dennoch macht Hayes deutlich, dass Geopolitik und Geldpolitik seiner Ansicht nach untrennbar mit der langfristigen Entwicklung von Bitcoin verbunden sind.

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