Bitcoin könnte laut Standard Chartered innerhalb von vier Jahren auf eine halbe Million US-Dollar steigen. In der hundertsten Folge des Deribit-Podcasts Crypto Options Unplugged teilt Geoffrey Kendrick seine langfristige Vision für den Kryptomarkt. Kurzfristig sieht er noch Risiken, erwartet danach jedoch eine kraftvolle Erholung. Auch Stablecoins und tokenisierte Real-World-Assets steuern seiner Einschätzung nach auf eine Marktbewertung von 2 Billionen US-Dollar zu.
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Bitcoin zunächst auf 50.000 US-Dollar, danach Richtung 100.000 US-Dollar
In Episode 100 des Deribit-Podcasts ist Geoffrey Kendrick, Head of Digital Assets Research bei Standard Chartered, zu Gast. Seiner Ansicht nach besteht kurzfristig noch ein Kapitulationsrisiko für Bitcoin. Er nennt einen möglichen Rückgang in Richtung 50.000 US-Dollar, unter anderem aufgrund einer Kapitalrotation in Technologie- und KI-Aktien sowie einer sich abschwächenden Weltwirtschaft.
Langfristig bleibt er jedoch optimistisch. Bis Ende 2026 erwartet er einen Kurs von 100.000 US-Dollar. Bis 2030 hält er sogar einen Anstieg auf 500.000 US-Dollar für möglich. Treibende Kraft sei eine Portfolio-Optimierung, bei der Investoren Bitcoin mit Gold kombinieren. Zudem öffne der weltweite Zugang zu digitalen Vermögenswerten die Tür für neues Kapital.
Ethereum und Solana mit ambitionierten Kurszielen
Kendrick beschränkt sich nicht auf Bitcoin. Für Ethereum erwartet er einen Preis von 4.000 US-Dollar bis Ende 2026 und sogar 40.000 US-Dollar im Jahr 2030. Solana könnte seiner Prognose zufolge bis Ende 2026 auf 135 US-Dollar steigen und bis zum Ende des Jahrzehnts auf 2.000 US-Dollar wachsen. Insbesondere eine Verlagerung hin zu Micropayments verleihe Solana zusätzliches Potenzial.
Gleichzeitig sieht er fundamentale Entwicklungen, die stärker erscheinen, als es die aktuellen Kurse vermuten lassen. Entwickler bleiben aktiv, und traditionelle Finanzinstitute beschleunigen die Einführung von Krypto-Anwendungen.
Stablecoins und tokenisierte Assets auf dem Weg zu 2 Billionen US-Dollar
Eine besonders bemerkenswerte Prognose betrifft Stablecoins und tokenisierte Real-World-Assets. Beide Kategorien könnten laut Kendrick zwischen 2028 und 2030 eine Marktbewertung von 2 Billionen US-Dollar erreichen. Stablecoins profitieren von ihrer Nutzung als Sparinstrument in Schwellenländern sowie von Effizienzgewinnen im Unternehmenssektor. Tokenisierte Vermögenswerte wie digitale Anleihen und Fonds könnten sogar noch größer werden als Stablecoins. Jüngste Entwicklungen, etwa dass Tether sein Ökosystem mit neuen Stablecoin-Integrationen erweitert, unterstreichen laut Analysten diese wachsende Bedeutung.
Er verweist zudem auf die steigende Nachfrage nach US-Staatsanleihen über Stablecoins, was Auswirkungen auf die Zinskurve haben und die Rolle des US-Dollars im globalen Finanzsystem verlängern könnte.
Laut Kendrick preist der Markt derzeit extreme Angst ein. Dennoch stützen makroökonomische Entwicklungen und institutionelle Kapitalströme die langfristige Perspektive. Wer über die aktuelle Volatilität hinausblickt, erkennt seiner Meinung nach eine strukturelle Wachstumsphase für Kryptowährungen.
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