Bhutan, das kleine Königreich, das überraschend aktiv im Bitcoin-Mining ist, hat eine erhebliche Menge BTC abgestoßen. Insgesamt wurden Bitcoin im Wert von über 22 Millionen US-Dollar durch staatlich unterstützte Mining-Aktivitäten verkauft – und das just in einem Moment, in dem der Markt unter Druck steht und die Gewinnspannen der Miner schrumpfen.
Laut On-Chain-Daten wurden in dieser Woche 184 BTC bewegt – ein Gegenwert von etwa 14 Millionen US-Dollar. Dies folgt auf eine frühere Transaktion von 100,8 BTC im Wert von 8,3 Millionen US-Dollar, die am vergangenen Freitag stattfand. Auffällig ist das Timing: Der Verkauf fällt mit einem deutlichen Rückgang des Bitcoin-Kurses zusammen – zu einem Zeitpunkt, an dem Miner weltweit mit sinkenden Margen zu kämpfen haben.
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Strategischer Verkauf oder reine Notwendigkeit?
Obwohl Bhutan seit Jahren für sein Interesse an nachhaltiger Energie und Technologie bekannt ist, überrascht es viele, dass das Land hinter den Kulissen in der Bitcoin-Welt mitmischt. Dank Wasserkraftwerken kann Bhutan vergleichsweise günstig minen. Doch angesichts des aktuellen Preisverfalls scheint auch Bhutan nun auf sinkende Margen zu reagieren – sei es zur Gewinnmitnahme oder zur Verlustbegrenzung.
Das Timing wirft Fragen auf: Handelt es sich um aktives Portfoliomanagement oder um einen Schritt aus finanzieller Not? Gerade in einer Phase sinkender Einnahmen könnten kleinere oder ineffizientere Mining-Betreiber – selbst staatliche – eher bereit sein, ihre Reserven zu veräußern.
Ein Signal für andere Miner?
Bhutans Schritt könnte ein frühes Warnsignal für größere Bewegungen im Mining-Sektor sein. Wenn selbst Staaten mit vergleichsweise günstiger Energie BTC verkaufen, deutet das auf wachsende Besorgnis innerhalb der Mining-Branche hin. Es zeigt auch, dass selbst staatlich unterstütztes Mining nicht immun gegenüber Marktschwankungen ist.
Ob es sich dabei um eine einmalige Maßnahme oder den Beginn einer breiteren Liquidationswelle unter staatlichen Minern handelt, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch klar: Der Markt beobachtet On-Chain-Bewegungen großer Akteure sehr genau – egal ob sie von der Wall Street stammen oder aus dem Himalaya.
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