Die Zentralbank Chinas, die People’s Bank of China (PBOC), hat erneut betont, dass virtuelle Vermögenswerte wie Kryptowährungen und Stablecoins keinen Platz im chinesischen Finanzsystem haben. Während eines nationalen Treffens am 28. November wurde bestätigt, dass diese digitalen Token nicht denselben Status wie der Yuan besitzen, kein gesetzliches Zahlungsmittel darstellen und nicht als Tauschmittel im Markt verwendet werden dürfen.
An der Sitzung nahmen mehrere hochrangige Regierungsinstitutionen teil, darunter das Justizministerium, die Finanzaufsichtsbehörde, die Polizei sowie die Marktüberwachungsbehörde. Laut der Erklärung ist der jüngste Anstieg spekulativer Aktivitäten mit Kryptowährungen besorgniserregend, insbesondere angesichts neuer Anzeichen für Betrug und illegalen Handel.
Weitere Details sind auf der Website der PBOC zu finden.
Stablecoins ebenfalls unter Verdacht
Obwohl Stablecoins häufig als stabilere Form von Kryptowährungen angesehen werden, stuft die PBOC sie eindeutig als virtuelle Vermögenswerte ein. Laut der Bank erfüllen sie nicht die Anforderungen in Bezug auf Kundenidentifikation und Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche. Dadurch seien sie anfällig für kriminelle Nutzung wie Geldwäsche, Betrug mit Kapitalanlagen und die illegale Verlagerung von Vermögen über Landesgrenzen hinweg.
China betrachtet dies als ernsthaftes Risiko für die nationale Wirtschaft und betont, dass alle zuständigen Stellen weiterhin eng zusammenarbeiten müssen, um solche Aktivitäten zu unterbinden. Das Land hält an seinem früher eingeführten Krypto-Verbot fest und warnt vor der wachsenden Versuchung schneller Gewinne durch Spekulation – ein Thema, das auch weltweit durch das Interesse großer Unternehmen an Stablecoins sichtbar wird.
Strengere Aufsicht, intensivere Zusammenarbeit
Die Zentralbank ruft zu einer intensiven Zusammenarbeit zwischen den Aufsichtsbehörden auf. Es müsse mehr Augenmerk auf Informations- und Geldflüsse gelegt werden, eine verbesserte Überwachung sowie angepasste Gesetzgebung, um neue Formen des Betrugs wirksam bekämpfen zu können. Das übergeordnete Ziel sei die Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität und der Schutz der Bürger vor riskanten und illegalen Praktiken.
Die Botschaft der PBOC ist eindeutig: Virtuelle Vermögenswerte bleiben in China verboten. Mit dieser erneuten Warnung unterstreicht das Land einmal mehr, dass Kryptowährungen – unabhängig von ihrer weltweiten Popularität – keinen Platz im offiziellen Finanzsystem haben werden.
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