Grant Cardone sorgt erneut für Schlagzeilen. Der US-amerikanische Immobilienmilliardär hat seine luxuriöse Strandvilla in Miami für exakt 400 Bitcoin zum Verkauf gestellt. Keine Dollars, keine Schecks, keine Banküberweisungen – ausschließlich BTC. Zum aktuellen Kurs entspricht das einem Angebotspreis von rund 43 Millionen US-Dollar und macht diese Transaktion zu einem der spektakulärsten Immobilientradeshistorien auf der Blockchain.
Bitcoin ist erhältlich bei Bitvavo und Bybit.
Nur BTC: Fiat nicht willkommen
Die Villa in der 605 Ocean Blvd in Golden Beach, Miami, ist alles andere als ein gewöhnliches Anwesen. Mit sieben Schlafzimmern, zwölf Badezimmern, einem Infinity-Pool und mehr als 100 Metern Privatstrand strahlt die Immobilie puren Luxus aus. Das Interieur wurde von Martyn Lawrence Bullard entworfen und erschien sogar im Architectural Digest. Von Marmorböden bis hin zu einer Küche mit High-End-Geräten wie Subzero und Gaggenau – dieses Haus ist ein Traum für Liebhaber von Stil und Großzügigkeit.
Cardone kündigte das Angebot selbst auf X an: „BTC ONLY. Trying to catch the DIP.“
Die Villa wird über Propy angeboten – eine Immobilienplattform, die sich auf blockchainbasierte Immobilientransaktionen spezialisiert hat: Hier die Listing ansehen.
Vom Immobilienimperium zum Bitcoin-Believer
Cardone ist kein Unbekannter, wenn es um große Schritte geht. Als Gründer von Cardone Capital verwaltet er Immobilien im Milliardenwert und hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend positiv über Bitcoin geäußert. Er betrachtet es sowohl als Schutz vor Inflation als auch als Möglichkeit, sich außerhalb des traditionellen Finanzsystems zu bewegen. Dieser Verkauf zeigt, dass er seinen Worten Taten folgen lässt. Während viele Millionäre vorsichtig einige BTC in ihr Portfolio aufnehmen, wählt Cardone einen deutlich direkteren Ansatz: Er tauscht seine Immobilie unmittelbar gegen digitale Vermögenswerte ein.
Ob er die Villa tatsächlich gegen Bitcoin verkauft, bleibt abzuwarten. Doch eines steht fest: Cardone spielt All-in. Und sollte der Markt weiter fallen, könnte er nicht nur einen Deal abschließen, sondern auch einen erheblichen Bitcoin-Rabatt sichern.