Bitcoin bewegt sich an diesem Wochenende erneut in einer engen Handelsspanne, während Trader auf einen neuen Impuls im Markt warten. Laut Analysten bleibt die Aktivität sowohl am Spotmarkt als auch am Derivatemarkt auffallend niedrig. Der Kurs von Bitcoin liegt derzeit bei 78.100 Dollar bei einem 24-Stunden-Handelsvolumen von mehr als 23,2 Milliarden Dollar. Damit verzeichnet BTC innerhalb des vergangenen Tages einen Rückgang von 0,4 %.
Die aktuelle Marktsituation deutet vor allem auf abwartendes Verhalten unter Tradern hin. Weder Long- noch Short-Positionen übernehmen derzeit eine dominante Rolle, wodurch der Kurs kaum eine klare Richtung einschlägt. Analysten beobachten daher vor allem kurzfristige Preisschwankungen ohne eindeutigen Trend.
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Bitcoin-Markt bleibt in niedriger Volatilität gefangen
Kryptoanalyst Nico van PILTR erklärt, dass der Order-Flow derzeit wenig Überzeugung zeigt. Ihm zufolge sorgen die Wochenendbedingungen und dünne Orderbücher dafür, dass der Markt passiv wirkt. Sowohl das Handelsvolumen als auch die Aktivität auf Exchanges bleiben begrenzt.
Die Daten zeigen, dass sich Perpetual Futures und Spot-CVDs nahezu seitwärts bewegen. Auch das Open Interest verändert sich kaum, was darauf hinweist, dass große Trader derzeit keine umfangreichen Positionen eröffnen. Gleichzeitig bleibt die Funding Rate weitgehend neutral.
Darüber hinaus bleibt die sogenannte Coinbase Premium negativ. Das bedeutet, dass amerikanische Spot-Käufer derzeit wenig Kaufdruck zum Markt beitragen. Laut Analysten fehlt dadurch ein wichtiger Motor für eine neue Aufwärtsbewegung. Bereits Anfang dieser Woche zeigte ein Bericht, dass die Nachfrage nach Bitcoin auf großen Exchanges abnimmt.
Short-Positionen nehmen langsam zu
Auf niedrigeren Timeframes entsteht jedoch eine kleine Verschiebung bei der Positionierung der Trader. Während das Open Interest stabil bleibt, bewegt sich die Funding Rate langsam in den negativen Bereich. Das deutet darauf hin, dass Short-Positionen vorsichtig zunehmen oder Long-Trader ihre Risiken reduzieren.
Dennoch bleibt das Ausmaß dieser Bewegung begrenzt. Laut Marktbeobachtern gibt es bislang keinen aggressiven Aufbau von Short- oder Long-Positionen. Dadurch bleibt die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Bitcoin vorerst innerhalb derselben Preisspanne gehandelt wird.
Trader rechnen daher mit kurzen Squeezes und plötzlichen Spikes, ohne dass daraus unmittelbar ein starker Trend entsteht. Erst wenn deutliche Kapitalströme in den Markt zurückkehren, kann Bitcoin eine neue Richtung einschlagen. Viele Trader achten dabei auch auf jüngste Signale, dass Bitcoin-Whales erneut Short-Positionen eröffnen.
Markt wartet auf neuen Impuls
Laut Analysten besteht im aktuellen Umfeld keine Eile für neue Trades. Niedrige Volatilität und begrenzte Liquidität sorgen nämlich für unvorhersehbare Kursbewegungen mit wenig Überzeugungskraft.
In den kommenden Tagen achten Trader vor allem auf Signale größerer Marktteilnehmer. Sobald wieder starker Kauf- oder Verkaufsdruck sichtbar wird, könnte dies die nächste kurzfristige Bewegung von Bitcoin bestimmen. Einige Analysten erwarten dabei zusätzliche Spannung rund um den Bitcoin-Kurs, da wichtige Widerstandsniveaus in den Fokus rücken.
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