Intesa Sanpaolo baut sein Engagement im Kryptobereich deutlich aus. Die größte Bank Italiens erhöhte ihr Engagement in digitalen Assets im ersten Quartal 2026 von rund 100 Millionen Dollar auf mehr als 235 Millionen Dollar. Vor allem Bitcoin, Ethereum und XRP erhalten eine größere Rolle innerhalb des Portfolios der Bank.
Die neuen Zahlen zeigen, dass traditionelle Finanzinstitute innerhalb des Kryptomarktes immer aktiver werden. Intesa Sanpaolo erweitert nicht nur bestehende Bitcoin-Positionen, sondern investiert nun erstmals auch in Ethereum-Staking-Produkte und XRP-Fonds.
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Intesa Sanpaolo erweitert Bitcoin- und Ethereum-Positionen
Laut Zahlen, die von Criptovaluta veröffentlicht wurden, erhöhte Intesa Sanpaolo sein Engagement in mehreren amerikanischen Krypto-ETFs. Die Bank baute insbesondere ihre Bitcoin-Positionen über Fonds von BlackRock und ARK 21Shares aus.
Darüber hinaus eröffnete die Bank erstmals eine Position im iShares Staked Ethereum Trust. Dadurch erhält Intesa Sanpaolo direktes Engagement in Ethereum-Staking über ein reguliertes Anlageprodukt.
Auffällig ist zudem, dass die Bank Call-Optionen auf einen Bitcoin-ETF von BlackRock hinzugefügt hat. Das deutet darauf hin, dass Intesa Sanpaolo möglicherweise mit weiteren Kursanstiegen innerhalb des Kryptomarktes rechnet. Dies geschieht, während Bitcoin Gold und Aktien im Jahr 2026 deutlich übertrifft.
Neue XRP-Position im Wert von Millionen Dollar
Neben Bitcoin und Ethereum baute die italienische Bank auch eine neue Position in XRP über den Grayscale XRP Trust auf. Am 31. März besaß Intesa Sanpaolo rund 712.319 Anteile des Fonds.
Die Position entsprach damals einem Wert von etwa 18 Millionen Dollar. Zu aktuellen Marktpreisen dürfte dieser Betrag inzwischen näher bei 26 Millionen Dollar liegen.
Die Ausweitung in Richtung XRP erfolgt kurz nachdem Ripple angekündigt hatte, seine Custody-Dienstleistungen Intesa Sanpaolo zur Verfügung zu stellen. Dadurch wächst die Zusammenarbeit zwischen der Bank und dem Ripple-Ökosystem weiter. Weitere Entwicklungen können über die Ripple-News verfolgt werden.
Gleichzeitig reduziert die Bank jedoch ihr Engagement in Solana. Die Anzahl der Anteile am Bitwise Solana Staking ETF sank im Vergleich zum Ende des Jahres 2025 deutlich.
Traditionelle Banken setzen zunehmend auf Kryptowährungen
Das steigende Krypto-Engagement von Intesa Sanpaolo zeigt, wie schnell große Finanzinstitute ihre Position im Bereich digitaler Assets ausbauen. Während Banken zuvor vorsichtig blieben, wächst das Interesse nun insbesondere über regulierte ETF-Strukturen.
Neben direkten Kryptofonds besitzt die Bank auch Anteile an Unternehmen aus der Branche, darunter Coinbase und BitGo. Das deutet auf eine breitere Strategie rund um digitale Assets und Blockchain-Infrastruktur hin. Dabei beobachten Institutionen zunehmend Entwicklungen, bei denen neue Krypto-Index-Futures mit Bitcoin und Solana eingeführt werden.
Laut früheren Erklärungen nutzt Intesa Sanpaolo diese Positionen vor allem für Proprietary-Trading-Aktivitäten. Dennoch sehen Analysten die schnelle Ausweitung als wichtiges Signal dafür, dass Kryptowährungen immer stärker in traditionelle Finanzmärkte integriert werden.
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