Quantum Computing stellt laut Cardano-Gründer Charles Hoskinson eine deutlich größere Bedrohung für Kryptowährungen dar, als viele Anleger derzeit annehmen. Während der Consensus Miami warnte er davor, dass eine Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 % besteht, dass kommerzielle Quantensysteme vor 2033 leistungsfähig genug werden, um heutige digitale Sicherheitsmechanismen anzugreifen.
Hoskinson erklärt, dass sich die Kryptobranche bereits jetzt auf eine Zukunft vorbereiten müsse, in der traditionelle Verschlüsselungsmethoden möglicherweise nicht mehr sicher sind. Deshalb arbeitet Cardano aktiv an neuen Sicherheitstechnologien auf Basis der Post-Quantum-Kryptografie.
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Cardano bereitet sich auf Quantum-Bedrohung vor
Während seiner Präsentation auf der Consensus Miami erklärte Hoskinson, dass Quantencomputer künftig möglicherweise Algorithmen wie Shor’s Algorithmus nutzen könnten, um bestehende kryptografische Sicherheitsmechanismen zu brechen. Dadurch könnten Private Keys, Transaktionen und digitale Signaturen angreifbar werden.
Laut Hoskinson handelt es sich nicht länger um ein theoretisches Szenario, sondern um ein reales Risiko, das Blockchain-Netzwerke berücksichtigen müssen. Wenn sich die Quantentechnologie schnell genug entwickelt, könnten Wallets und Konsensmechanismen älterer Blockchains unter Druck geraten.
Das könnte im Extremfall zu gestohlenen Geldern, gefälschten Transaktionen und Störungen innerhalb dezentraler Netzwerke führen. Anleger schenken daher der Sicherheit innerhalb des Kryptomarktes zunehmend Aufmerksamkeit.
Weitere Details zu seinen Aussagen wurden von Crowdfund Insider veröffentlicht.
Cardano setzt auf Lattice-Kryptografie
Um sich auf diese mögliche Entwicklung vorzubereiten, arbeitet Cardano an Sicherheitslösungen auf Basis der Lattice-Kryptografie. Diese Form der Kryptografie gilt derzeit als deutlich widerstandsfähiger gegen Quantenangriffe als traditionelle Methoden.
Hoskinson erklärt, dass Cardano diese Technologie frühzeitig integrieren möchte, um zukünftige große Netzwerk-Upgrades oder Hard Forks zu vermeiden. Durch die frühzeitige Integration quantenresistenter Sicherheit will das Projekt sein Proof-of-Stake-Netzwerk und die Gelder der Nutzer vor zukünftigen Bedrohungen schützen.
Darüber hinaus möchte Cardano die amerikanischen FIPS-203- bis FIPS-206-Standards in seine Roadmap aufnehmen. Diese Richtlinien enthalten quantenresistente Algorithmen, die zunehmend auch von Regierungen und großen Unternehmen als Ersatz für ältere Verschlüsselungsstandards genutzt werden.
Quantum-Wettlauf könnte große Auswirkungen auf Kryptowährungen haben
Die Warnung von Hoskinson kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich Quantum Computing dank Investitionen großer Technologieunternehmen und nationaler Forschungsprogramme immer schneller entwickelt. Innerhalb des Kryptomarktes wächst deshalb die Diskussion darüber, welche Blockchains ausreichend auf einen möglichen Quantendurchbruch vorbereitet sind.
Laut Hoskinson könnten Projekte, die zu spät auf quantenresistente Sicherheit umsteigen, künftig großen Risiken ausgesetzt sein. Netzwerke, die frühzeitig in neue kryptografische Standards investieren, könnten dagegen Vorteile bei institutioneller Adoption und langfristiger Sicherheit erhalten. Dies geschieht, während Analysten eine neue Rallye für Cardano erwarten.
Für ADA-Inhaber betrachtet Cardano den Übergang zu quantensicherer Technologie daher als notwendigen Schritt, um Dezentralisierung, Vertrauen und Netzwerksicherheit auch in den kommenden Jahrzehnten zu bewahren. Weitere Entwicklungen rund um ADA können über die Cardano-News verfolgt werden.
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