Bitcoin steht erneut unter Druck, da mehrere Signale auf nachlassende Stärke im Markt hinweisen. Der Kurs von BTC fällt heute auf 78.400 US-Dollar, während Händler bei Leverage-Positionen zunehmend vorsichtiger werden. Laut Analyst EliZ verschiebt sich die Stimmung auf niedrigeren Timeframes langsam von bullish zu bearish. Vor allem schwächere Handelsvolumina und zunehmender Verkaufsdruck auf Derivatebörsen sorgen für Zweifel unter Tradern.
Der Bitcoin-Kurs fällt zudem in den vergangenen 24 Stunden um 2,7 %. Das tägliche Handelsvolumen liegt bei mehr als 33,9 Milliarden US-Dollar, was zeigt, dass weiterhin viel Aktivität rund um die größte Kryptowährung der Welt herrscht.
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Trader sehen Warnsignale bei Bitcoin
Laut EliZ beginnen mehrere Indikatoren gleichzeitig Schwäche im Bitcoin-Markt zu zeigen. Der Analyst erklärt auf X, dass das Kaufvolumen immer weniger Einfluss auf den Kurs hat. Trotz aggressiver Käufe gelingt es den Käufern nicht, den Preis weiter nach oben zu treiben.
Dieses Muster deutet laut Tradern häufig darauf hin, dass große Akteure den Kaufdruck absorbieren, ohne den Kurs steigen zu lassen. Dadurch entsteht das Risiko, dass das Momentum vollständig verschwindet und Verkäufer die Kontrolle übernehmen.
Darüber hinaus beobachtet der Markt aufmerksam die Zone rund um 75.000 und 76.000 US-Dollar. Laut EliZ entwickelt sich dieses Preisniveau langsam zu einem wichtigen Magneten für Bitcoin. Gleichzeitig zeigt der 12-Stunden-Chart möglicherweise eine Trendwende, weshalb einige Händler ihr Risiko vorübergehend reduzieren. Dies geschieht, während Short-Positionen zunehmen, während Bitcoin einen wichtigen Widerstand testet.
Verkaufsdruck auf Binance nimmt zu
Nicht nur die Charts sorgen für Unsicherheit. Auch die Orderbücher der BTC-Perpetuals zeigen laut dem Analysten eine deutliche Veränderung. Auf Binance erscheinen immer größere Verkaufsorders oberhalb des aktuellen Kurses, wodurch neue Anstiege direkt gebremst werden.
Wenn solche großen Sell Walls dem Preis weiterhin folgen, wird es für Bitcoin schwieriger, eine überzeugende Rallye zu starten. Trader sehen dies häufig als Zeichen dafür, dass professionelle Akteure vorsichtiger werden oder beginnen, Gewinne mitzunehmen. Zuvor zeigte sich bereits, dass die Nachfrage nach Bitcoin auf großen Börsen nachlässt.
EliZ erklärt, vorerst abzuwarten, bis erneut starkes Spotvolumen sichtbar wird – insbesondere von Coinbase. Solche Käufe gelten normalerweise als wichtiges Signal dafür, dass institutionelle Käufer in den Markt zurückkehren.
Vorsicht gewinnt erneut die Oberhand
Die aktuelle Situation zeigt, wie schnell sich die Stimmung im Kryptomarkt drehen kann. Während viele Anleger zuvor noch mit einem neuen Ausbruch über 80.000 US-Dollar rechneten, wachsen nun die Zweifel an der kurzfristigen Richtung von Bitcoin. Die Unsicherheit nimmt weiter zu, nachdem Bitcoin in Richtung 78.000 US-Dollar gefallen ist und sich der Kryptomarkt rot färbte.
Laut dem Analysten geht erfolgreiches Trading nicht darum, immer aktiv zu sein, sondern darum zu wissen, wann das Risiko größer wird als der mögliche Gewinn. Deshalb entscheiden sich einige Trader derzeit dafür, weniger Exposure einzugehen, bis der Markt erneut eine klare Richtung zeigt. Dabei achten viele Händler auch auf Risikomanagement mit einem Stop-Loss, um Verluste zu begrenzen.
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