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Binance Research sieht wachsende Probleme für Krypto-Geldwäscher
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Binance Research sieht wachsende Probleme für Krypto-Geldwäscher

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Kriminellen gelingt es zunehmend schwieriger, gestohlene Kryptowährungen über Blockchain-Netzwerke zu verschieben. Aus neuen Untersuchungen von Binance Research geht hervor, dass weniger als 1 % aller Onchain-Transaktionen mit illegalen Aktivitäten in Verbindung stehen. Gleichzeitig bleibt eine enorme Menge verdächtiger Kryptowährungen auf Blockchains sichtbar. Im Jahr 2025 handelt es sich inzwischen um mehr als 75 Milliarden US-Dollar an illegalen Geldern, die weiterhin nachvollziehbar sind.

Laut Binance Research wächst die Menge an feststeckenden illegalen Kryptowährungen bereits seit Jahren. Der Anstieg kommt bemerkenswerterweise nicht daher, dass die Kriminalität explodiert, sondern gerade weil es immer schwieriger wird, Geld erfolgreich über Krypto-Infrastruktur zu waschen.

Mehr als 75 Milliarden US-Dollar bleiben auf Blockchains sichtbar

Daten von Chainalysis und Binance Research zeigen, dass die Menge illegaler Kryptowährungen auf Blockchains im Jahr 2025 im Vergleich zu 2024 um etwa 28 % steigt. Damit erhöht sich die Gesamtsumme auf mehr als 75 Milliarden US-Dollar.

Laut Binance Research verschieben Kriminelle die Gelder häufig auf sogenannte Downstream-Adressen, also Wallets, die ein oder mehrere Schritte von der ursprünglichen Quelle entfernt sind. Inzwischen befinden sich mehr als 80 % der illegalen Gelder auf solchen Adressen.

Trotzdem bleiben die Gelder laut Forschern gut nachvollziehbar. Jede Transaktion bleibt dauerhaft auf der Blockchain sichtbar, wodurch Strafverfolgungsbehörden Geldströme über mehrere Wallets hinweg verfolgen können.

Mixer erweisen sich als unzureichend für große Geldwäscheoperationen

Eine wichtige Schlussfolgerung des Berichts ist, dass Krypto-Mixer für große Geldwäscheoperationen immer weniger effektiv werden. Plattformen wie Wasabi und CryptoMixer verarbeiten laut Binance Research maximal etwa 10 Millionen US-Dollar pro Tag.

Das bedeutet, dass Kriminelle theoretisch mehr als 100 Tage benötigen würden, um 1 Milliarde US-Dollar an gestohlenen Kryptowährungen über Mixer zu bewegen. Gleichzeitig können Transaktionen weiterhin von Blockchain-Analyseunternehmen oder Aufsichtsbehörden markiert werden.

Hinzu kommt, dass viele Kryptobörsen und Stablecoin-Emittenten strengere Kontrollen durchführen. Wallets werden über Know-Your-Transaction-Systeme überwacht, während KYC-Kontrollen es schwieriger machen, Gelder letztendlich in traditionelle Währungen umzuwandeln.

Die strengeren Kontrollen folgen auf frühere Vorfälle, bei denen beispielsweise große DeFi-Hacks erneut die Aufmerksamkeit auf Sicherheit innerhalb der Kryptobranche lenkten.

Blockchain-Transparenz arbeitet gegen Kriminelle

Laut Binance Research sorgt gerade die Transparenz von Blockchains dafür, dass Kriminelle immer häufiger scheitern. Stablecoin-Emittenten können Guthaben einfrieren, während Behörden Wallets direkt verfolgen und teilweise sogar beschlagnahmen können.

Forscher erklären, dass Blockchains ein permanentes Transaktionsregister bilden, in dem jeder Schritt sichtbar bleibt. Selbst wenn Gelder über mehrere Wallets verteilt werden, bleibt die Herkunft der Transaktionen häufig nachvollziehbar.

Die Studie zeigt damit, dass die offene Struktur öffentlicher Blockchains nicht nur Vorteile für Nutzer und Unternehmen bietet, sondern auch zunehmend ein starkes Werkzeug für Strafverfolgungsbehörden weltweit darstellt. Dies geschieht in einer Phase, in der auch Kryptoinvestoren immer häufiger Ziel von Kriminellen werden.

Darüber hinaus wächst die Aufmerksamkeit für digitale Sicherheit weiter, seit ein fortschrittlicher Malware-Angriff kürzlich Kryptoentwickler getroffen hat.

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