Der Hype rund um Pre-IPO-Investitionen erreicht innerhalb der Kryptowelt einen neuen Höhepunkt. Vor allem Unternehmen wie SpaceX, OpenAI und Anthropic ziehen viel Aufmerksamkeit auf sich, da sie möglicherweise kurz vor einem Börsengang stehen. Gleichzeitig nutzen Krypto-Plattformen diese Entwicklung geschickt aus, indem sie Privatanlegern Zugang zu diesem exklusiven Markt bieten – doch die Unterschiede zwischen diesen Lösungen sind größer, als viele denken.
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Pre-IPO-Investitionen werden zugänglicher
Während Pre-IPO-Investitionen früher ausschließlich großen Investoren und Venture-Capital-Gesellschaften vorbehalten waren, ändert sich dies nun schnell. Über Krypto-Plattformen können auch kleinere Anleger in Unternehmen investieren, die noch nicht börsennotiert sind.
Laut einer umfassenden Analyse von Biteye lassen sich grob drei Modelle unterscheiden. Einige Plattformen bieten indirekten Zugang zu echten Aktien über sogenannte SPV-Strukturen, während andere mit synthetischen Produkten arbeiten, die lediglich die Preisentwicklung abbilden. Darüber hinaus existieren vollständig On-Chain-Derivate ohne zugrunde liegende Aktien.
Große Unterschiede zwischen Plattformen
Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind erheblich. Plattformen wie Binance Wallet und PreStocks bieten beispielsweise indirekte Exposition gegenüber Aktien über SPV-Konstruktionen. Das bedeutet, dass tatsächlich zugrunde liegende Aktien vorhanden sind, Anleger jedoch keine direkten Aktionärsrechte erhalten.
Andere Anbieter wie Bitget und Gate arbeiten mit sogenannten synthetischen Token. Diese bilden den Preis von Unternehmen wie SpaceX ab, gewähren jedoch keine rechtlichen Ansprüche auf Aktien. Dadurch eignen sie sich eher für kurzfristigen Handel oder Spekulation.
Schließlich gibt es auch DeFi-Plattformen wie Hyperliquid, auf denen Investoren mit Derivaten handeln. Diese Produkte haben keinerlei Verbindung zu echten Aktien und basieren ausschließlich auf Preisbewegungen. Dies bringt zusätzliche Risiken mit sich, insbesondere durch den Einsatz von Hebelwirkung und Funding Rates.
Chancen steigen, aber Risiken bleiben hoch
Das Wachstum dieses Marktes kommt nicht von ungefähr. Das Jahr 2026 wird von vielen Analysten als potenziell starkes IPO-Jahr angesehen, mit großen Namen, die sich auf einen Börsengang vorbereiten. Allein SpaceX wird auf etwa 1,75 Billionen US-Dollar geschätzt.
Dennoch ist Vorsicht geboten. Nicht jedes Produkt bietet denselben Schutz oder dieselbe Transparenz. In vielen Fällen erwerben Anleger keine echten Aktien, sondern ein Derivat oder ein Versprechen auf Wertentwicklung. Zudem bestehen klassische Risiken weiterhin, etwa verschobene Börsengänge oder sinkende Bewertungen.
Für kleinere Anleger bieten diese Plattformen vor allem einen niedrigschwelligen Zugang. Wer jedoch größere Beträge investieren möchte, greift meist weiterhin auf traditionelle Wege wie Private Equity oder spezialisierte Marktplätze zurück.
Die Schlussfolgerung ist klar: Pre-IPO-Investitionen werden zugänglicher, erfordern jedoch weiterhin ein gutes Verständnis der Produkte und der damit verbundenen Risiken. Dies passt zu jüngsten Entwicklungen, bei denen beispielsweise große Investitionen in Krypto-Börsen den Sektor weiter professionalisieren.
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