Goldman Sachs macht überraschend einen großen Schritt in Richtung Kryptomarkt. Die bekannte Investmentbank reicht einen Antrag für einen Bitcoin Premium Income ETF ein und mischt sich damit in ein Feld ein, das bislang von Akteuren wie BlackRock dominiert wird. Der Schritt kommt unerwartet, da zuvor angenommen wurde, dass große Banken wie Goldman Sachs und JPMorgan sich von Kryptowährungen fernhalten würden.
Bitcoin ist erhältlich bei Bitvavo und Bybit.
Goldman sieht Chancen in neuer ETF-Strategie
Laut Bloomberg-Analyst Eric Balchunas handelt es sich um einen sogenannten Bitcoin Premium Income ETF. Diese Art von Fonds konzentriert sich nicht nur auf Kurssteigerungen von Bitcoin, sondern versucht auch, zusätzliche Einnahmen zu generieren, beispielsweise durch Optionsstrategien. Damit richtet sich das Produkt insbesondere an Investoren, die geringere Schwankungen bevorzugen und mit einer begrenzteren Rendite zufrieden sind.
Balchunas deutet an, dass Goldman Sachs möglicherweise eine Chance sieht, Konkurrenten wie BlackRock mit einem alternativen Ansatz zu übertreffen. Gleichzeitig spielt die Nachfrage der Kunden vermutlich eine große Rolle. Immer mehr institutionelle Investoren suchen Zugang zu Bitcoin, möchten jedoch nicht die extreme Volatilität in Kauf nehmen, die häufig mit Kryptowährungen verbunden ist. Jüngste Entwicklungen, wie der steigende Bitcoin-Kurs, verstärken dieses Interesse.
Anderer Ansatz als bestehende Bitcoin-ETFs
Die Struktur des Fonds unterscheidet sich von vielen bestehenden Bitcoin-ETFs. Es handelt sich um ein sogenanntes „40 Act“-Produkt, was bedeutet, dass Goldman Sachs eine ausländische Konstruktion, etwa eine Einheit auf den Cayman Islands, nutzen muss, um regulatorische Anforderungen im Zusammenhang mit Rohstoffen zu erfüllen.
Dies steht im Gegensatz zu Anbietern wie BlackRock, die einen „33 Act“-ETF anbieten, der eine direktere Exposition gegenüber Bitcoin ermöglicht. Durch diese andere Struktur kann sich Goldman differenzieren, auch wenn dies zusätzliche Komplexität für Anleger mit sich bringt.
Institutionelles Interesse wächst weiter
Der Schritt von Goldman Sachs zeigt, dass traditionelle Finanzakteure ihre Haltung gegenüber Kryptowährungen weiter anpassen. Während Banken früher zurückhaltend waren, scheint die Nachfrage der Kunden inzwischen zu groß zu sein, um sie zu ignorieren.
Mit einem Produkt, das auf stabilere Renditen und geringeres Risiko abzielt, versucht Goldman eine Brücke zwischen der klassischen Finanzwelt und dem volatilen Kryptomarkt zu schlagen. Ob der Fonds tatsächlich genehmigt wird und erfolgreich ist, bleibt abzuwarten, doch das Signal ist klar: Bitcoin gewinnt auf der Wall Street weiter an Bedeutung.
Für Anleger, die einen Einstieg in Erwägung ziehen, ist es ratsam, sich zunächst mit dem Kauf von Bitcoin und den damit verbundenen Risiken vertraut zu machen.
10 Euro kostenloses Bitcoin-Guthaben sichern
In Zusammenarbeit mit Bitvavo, einer der größten europäischen Krypto-Exchanges, dürfen wir unseren Besuchern 10 Euro in Bitcoin oder eine andere Kryptowährung schenken. Zusätzlich können Sie bis zu 10.000 € innerhalb der ersten 7 Tage nach Ihrer Registrierung komplett provisionsfrei handeln.
Starten Sie noch heute Ihr Abenteuer mit 10 Euro kostenlosem Bitcoin-Guthaben (eine Mindesteinzahlung von 10 € ist erforderlich) und erstellen Sie ein Konto über den untenstehenden Button. Die vollständigen Bedingungen zu dieser Aktion finden Sie auf der Aktionsseite.
Bitvavo verfügt über eine MiCA-Lizenz und bietet mehr als 400 Kryptowährungen an.
