Aptos präsentiert ein umfassendes Update seiner Tokenomics und setzt damit klar auf eine Zukunft, in der Knappheit und Netzwerkaktivität im Mittelpunkt stehen. Das Projekt senkt Belohnungen, erhöht Kosten und führt neue Mechanismen ein, um die zirkulierende Supply besser zu kontrollieren. Laut dem Team soll dies langfristig zu einem deflationären Modell führen.
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Neue Obergrenze und niedrigere Staking-Belohnungen
Eine der größten Änderungen ist die Einführung einer festen Obergrenze von 2,1 Milliarden APT. Damit gibt es erstmals eine klare maximale Menge an Tokens, die jemals im Umlauf sein werden. Aktuell befinden sich etwa 1,196 Milliarden APT im Umlauf, wodurch noch Spielraum für zukünftige Emissionen besteht.
Zusätzlich reduziert Aptos die Staking-Belohnungen deutlich. Die jährliche Rendite sinkt auf 2,6 %, was ungefähr einer Halbierung im Vergleich zu früheren Niveaus entspricht. Dieser Schritt soll die Inflation begrenzen und das Netzwerk langfristig stabiler machen.
Darüber hinaus geht die Foundation einen großen Schritt, indem 210 Millionen APT dauerhaft gesperrt werden. Diese Tokens werden nie wieder auf den Markt kommen, was einem erheblichen Burn entspricht und die verfügbare Supply sofort reduziert.
Höhere Gebühren und Fokus auf Token-Burns
Auffällig ist auch, dass Aptos die Gasgebühren um den Faktor 10 erhöht. Obwohl dies erheblich klingt, bleiben die Kosten laut Team im Vergleich zu anderen Blockchains sehr niedrig. Zudem werden sämtliche Transaktionsgebühren vollständig verbrannt, sodass jede Aktivität im Netzwerk zur Reduzierung der Supply beiträgt.
Eine wichtige Rolle spielt dabei die neue DEX Decibel. Diese vollständig onchain betriebene Exchange könnte laut Erwartungen jährlich mehr als 32 Millionen APT verbrennen, sobald sie im großen Maßstab genutzt wird. Je höher die Handelsaktivität, desto größer der Effekt auf die gesamte Supply.
Schritt in Richtung eines deflationären Modells
Mit dieser Kombination von Maßnahmen will Aptos einen Wendepunkt erreichen, bei dem mehr Tokens verbrannt als neu erzeugt werden. Neben geringeren Emissionen und höheren Burns prüft das Team auch ein Buyback-Programm, bei dem APT aktiv vom Markt zurückgekauft wird.
Laut der offiziellen Mitteilung auf der Website von Aptos gibt Aptos an, dass diese Änderungen notwendig sind, um den Übergang von einer Wachstumsphase zu einem reifen Finanznetzwerk zu vollziehen.
Der Fokus verschiebt sich damit von wachstumsgetriebenen Anreizen hin zu einem Modell, in dem Nutzung und Leistung im Mittelpunkt stehen. Sollte dieser Plan erfolgreich sein, könnte sich Aptos als eines der Netzwerke mit strukturell sinkender Supply positionieren – ein Faktor, der von Investoren oft positiv bewertet wird. Dies passt zu einem breiteren Trend, bei dem auch Altcoins zunehmend Aufmerksamkeit im Vergleich zu Bitcoin erhalten.
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