Bitcoin befindet sich derzeit laut neuen Daten von On-Chain-Analysten in einer auffälligen Phase. Basierend auf einem Langfristmodell scheint sich die größte Kryptowährung in einer historisch niedrigen Bewertungszone zu befinden. Dies könnte laut einigen Analysten auf eine interessante Phase für langfristige Investoren hindeuten.
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Bitcoin fällt auf selten niedrige Bewertung
Laut Analyst Darkfost ist Bitcoin kürzlich unter das 20. Quantil im sogenannten Power-Law-Modell gefallen. Dieses Modell analysiert die historische Preisentwicklung von Bitcoin und unterteilt sie in verschiedene Bewertungszonen.
Mit einem aktuellen Quantil von 18,5 % bedeutet dies, dass Bitcoin nur einen kleinen Teil seiner Existenz auf diesem Preisniveau verbracht hat. Mit anderen Worten befindet sich der Kurs relativ niedrig im Vergleich zu seinem historischen Trend. Dies passt zu jüngsten Erkenntnissen, dass Bitcoin erste Anzeichen einer Stabilisierung zeigt.
Was sagt dieses Modell genau aus
Das Power-Law-Modell wird verwendet, um zu bestimmen, ob Bitcoin langfristig über- oder unterbewertet ist. Befindet sich der Kurs in höheren Zonen, deutet dies oft auf eine Überhitzung hin. Niedrige Zonen weisen hingegen auf eine mögliche Unterbewertung hin.
Laut aktuellen Daten nähert sich Bitcoin einem Bereich, der historisch als extrem niedrig gilt. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Preis sofort steigt, zeigt jedoch, dass das Verhältnis zwischen Preis und langfristigem Trend abnimmt. Analysten stellen zudem fest, dass der Bitcoin-Kurs in Richtung 73k steigt, während Liquidationen niedrig bleiben.
Solche Niveaus waren in der Vergangenheit häufig Zeitpunkte, an denen sich der Markt langfristig erholte – auch wenn das Timing stets unsicher bleibt.
Langfristiges Signal, keine kurzfristige Garantie
Obwohl solche Modelle bei Investoren beliebt sind, ist es wichtig, sie im richtigen Kontext zu betrachten. Sie liefern vor allem Einblicke in langfristige Trends und weniger in kurzfristige Kursbewegungen.
Bitcoin kann daher weiterhin volatil bleiben, insbesondere angesichts der aktuellen makroökonomischen und geopolitischen Bedingungen. Dennoch sehen viele Marktbeobachter solche Signale als Hinweis darauf, dass sich der Markt möglicherweise näher an einem Boden als an einem Top befindet.
Für Investoren, die über tägliche Schwankungen hinausblicken, könnte dies ein interessanter Zeitpunkt sein, den Markt genauer zu beobachten.
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