Stablecoins wachsen rasant und entwickeln sich zunehmend zu einem ernsthaften Konkurrenten traditioneller Zahlungssysteme. Neue Daten von Chainalysis zeigen, dass die Nutzung dieser digitalen Dollar in den kommenden Jahren explosionsartig zunehmen könnte. Wenn sich der aktuelle Trend fortsetzt, steigt das jährliche Transaktionsvolumen von etwa $28 Billionen im Jahr 2025 auf beeindruckende $719 Billionen im Jahr 2035. In einem optimistischen Szenario könnte dieser Wert sogar auf nahezu $1.500 Billionen anwachsen.
Die Zahlen stammen aus einem aktuellen Bericht von Chainalysis, der sich mit der realen wirtschaftlichen Nutzung von Stablecoins beschäftigt, wie etwa Zahlungen und Transaktionen zwischen Unternehmen.
Enorme Vermögensverschiebung treibt die Adoption
Einer der wichtigsten Faktoren hinter diesem Wachstum ist der bevorstehende Vermögenstransfer zwischen Generationen. Ab 2028 werden schätzungsweise rund $100 Billionen von älteren Generationen auf Millennials und die Generation Z übergehen. Diese Gruppen nutzen deutlich häufiger Kryptowährungen als Standardinstrument für finanzielle Aktivitäten.
Laut Analyse könnte allein diese Verschiebung bis 2035 für ein zusätzliches Wachstum von mehr als $500 Billionen an jährlichen Stablecoin-Transaktionen sorgen. Damit entsteht eine völlig neue Finanzlandschaft, in der digitale Assets eine zentrale Rolle spielen.
Stablecoins erreichen das Niveau von Visa
Neben der Vermögensverschiebung spielt auch die Adoption bei Händlern und Unternehmen eine entscheidende Rolle. Stablecoins werden zunehmend in Zahlungsinfrastrukturen integriert. Während das Bezahlen mit Kryptowährungen heute noch eine bewusste Entscheidung ist, entwickelt es sich langsam zu einer Standardoption im Hintergrund.
Es wird erwartet, dass Stablecoin-Transaktionen zwischen 2031 und 2039 vergleichbare Volumina wie Netzwerke wie Visa und Mastercard erreichen. Das bedeutet, dass das Bezahlen mit Kryptowährungen ebenso selbstverständlich wird wie das Bezahlen mit EC-Karte oder Kreditkarte.
Unternehmen reagieren bereits darauf. Große Akteure bauen Infrastruktur auf oder gehen Partnerschaften ein, um diese Entwicklung nicht zu verpassen. Dies zeigt, dass Stablecoins längst kein Nischenprodukt mehr sind, sondern sich zunehmend zum Kern des Finanzsystems entwickeln, insbesondere da auch neue Stablecoin-Regulierungen in Hongkong diesen Markt weiter legitimieren.
Konkurrenz für die traditionelle Finanzwelt
Der Aufstieg von Stablecoins setzt bestehende Finanzakteure unter Druck. Durch schnellere Transaktionen, niedrigere Kosten und globale Verfügbarkeit bieten sie klare Vorteile gegenüber traditionellen Systemen.
Wenn sich dieser Trend fortsetzt, könnten Stablecoins einen großen Teil des globalen Zahlungsverkehrs übernehmen. Insbesondere internationale Zahlungen und geschäftliche Transaktionen scheinen anfällig für diesen Wandel zu sein.
Die kommenden Jahre werden daher entscheidend sein. Finanzinstitute, die sich anpassen, können von diesem Wachstum profitieren. Akteure, die zurückbleiben, riskieren eine zunehmend kleinere Rolle in einem sich schnell verändernden Markt. Verfolgen Sie in der Zwischenzeit auch das neueste news rund um diese Entwicklung.
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