De opkomst van quantumcomputing zorgt opnieuw voor discussie binnen de cryptowereld. Aanleiding is een recent whitepaper van Google Quantum AI, waarin wordt gewaarschuwd dat het kraken van veelgebruikte cryptografie mogelijk minder ver weg is dan gedacht. Tegelijkertijd reageren prominente stemmen uit de industrie nuchter en zien zij vooral oplossingen in plaats van problemen.
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Google warnt vor schnellerem Durchbruch
Laut Wu Blockchain erklärt Google Quantum AI, dass das Knacken von 256-Bit-Elliptic-Curve-Kryptografie – eine Technik, die häufig in Krypto-Wallets verwendet wird – möglicherweise weniger Rechenleistung erfordert als bislang angenommen. Mit weniger als 500.000 physischen Qubits könnte ein solcher Angriff theoretisch innerhalb weniger Minuten durchgeführt werden.
Dieses Szenario erhöht den Druck auf die Branche, schneller auf sogenannte Post-Quanten-Kryptografie umzusteigen. Diese neue Generation von Sicherheit soll gegen die Leistungsfähigkeit von Quantencomputern resistent sein, die herkömmliche Verschlüsselung potenziell durchbrechen können.
CZ sieht keinen Grund zur Panik
Changpeng Zhao, besser bekannt als CZ und Gründer von Binance, reagiert auf X und relativiert die Sorgen. Seiner Ansicht nach ist die Lösung vergleichsweise klar: Kryptonetzwerke können auf quantenresistente Algorithmen umsteigen.
Er räumt jedoch ein, dass die Umsetzung komplex ist. Da viele Blockchains dezentral organisiert sind, erfordert ein Upgrade breite Zustimmung. Dies kann zu Diskussionen, Verzögerungen und möglicherweise sogar zu Forks führen. Zudem weist er auf praktische Herausforderungen hin, etwa dass Nutzer ihre Coins in neue Wallets übertragen müssen.
CZ merkt außerdem an, dass einige Projekte möglicherweise nie ein Upgrade durchführen werden. Seiner Meinung nach könnte dies sogar positive Effekte haben, da schwächere Projekte so aus dem Markt verschwinden. Gleichzeitig wächst die Aufmerksamkeit für dieses Thema, wie auch jüngste Entwicklungen rund um Quantencomputer und Krypto-Sicherheit zeigen.
Was passiert mit alten Bitcoin-Wallets?
Ein interessanter Punkt in der Diskussion ist die Zukunft älterer Bitcoin-Adressen, darunter auch jene von Satoshi Nakamoto. CZ erklärt, dass diese Wallets theoretisch verwundbar werden könnten, wenn sie nicht rechtzeitig an neue Sicherheitsstandards angepasst werden.
In einem solchen Szenario könnte das Netzwerk seiner Meinung nach in Betracht ziehen, diese Coins zu sperren oder praktisch unbrauchbar zu machen, um zu verhindern, dass Angreifer Zugriff erhalten. Gleichzeitig erkennt er an, dass es schwierig ist, genau festzulegen, welche Adressen davon betroffen wären.
Trotz der Sorgen bleibt der allgemeine Ton vorsichtig optimistisch. Die Technologie entwickelt sich schnell, doch laut Brancheninsidern hat der Sektor ausreichend Zeit und Mittel, um sich anzupassen. Quantencomputing stellt somit eher eine technische Herausforderung dar als eine unmittelbare Bedrohung für das Fortbestehen von Kryptowährungen.
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