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USA untersuchen möglichen Einsatz von Binance zur Umgehung von Sanktionen durch Iran
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USA untersuchen möglichen Einsatz von Binance zur Umgehung von Sanktionen durch Iran

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Binance steht erneut unter verstärkter Beobachtung, nachdem US-Behörden eine Untersuchung zu möglicher Sanktionsumgehung über die Plattform eingeleitet haben. Laut einem neuen Bericht prüfen Ermittler Geldströme, die über die Kryptowährungsbörse genutzt worden sein sollen, um Netzwerke zu finanzieren, die mit vom Iran unterstützten Gruppen in Verbindung stehen. Gleichzeitig reagiert Binance entschieden und ergreift rechtliche Schritte gegen die Berichterstattung über den Fall.

Die Entwicklungen sorgen für neue Spannungen zwischen großen Kryptowährungsunternehmen, Aufsichtsbehörden und traditionellen Medien. Während US-Behörden mögliche Verstöße untersuchen, erklärt Binance, dass die Berichterstattung falsch sei und dem Unternehmen erheblichen Reputationsschaden zufüge.

US-Untersuchung zu möglicher Sanktionsumgehung

Das US-Justizministerium untersucht laut einem Bericht von The Wall Street Journal, ob Iran die Kryptoplattform Binance nutzt, um US-Sanktionen zu umgehen. Die Untersuchung konzentriert sich auf Geldströme, die über die Plattform zu Netzwerken geflossen sein sollen, die Terrorismus unterstützen – darunter Huthi-Milizen im Jemen.

Dem Bericht zufolge begann die Untersuchung, nachdem Binance eine interne Untersuchung zu Transaktionen im Wert von mehr als $1 Milliarde eingestellt haben soll. Dieses Geld soll über die Plattform an ein Netzwerk geflossen sein, das an der Finanzierung von vom Iran unterstützten Organisationen beteiligt ist.

Die Behörden versuchen festzustellen, ob die Transaktionen tatsächlich über Binance abgewickelt wurden und ob dabei Sanktionsvorschriften verletzt wurden. Kryptobörsen stehen bereits seit längerer Zeit unter Druck, strengere Kontrollen gegen illegale Geldströme und Sanktionsumgehung durchzuführen.

Binance weist Vorwürfe zurück

Binance reagiert scharf auf die Berichterstattung und erklärt, dass die Vorwürfe falsch seien. Das Unternehmen gibt an, dass bestimmte im Bericht genannte Konten bereits zuvor von der Plattform entfernt wurden. So seien die Konten von Hexa Whale und Blessed Trust laut Binance im August 2025 beziehungsweise im Januar 2026 geschlossen worden.

Darüber hinaus erklärt das Unternehmen, dass keine Beweise gefunden wurden, dass diese Konten direkte Transaktionen mit iranischen Entitäten durchgeführt haben.

Laut Binance arbeitet die Plattform eng mit Strafverfolgungsbehörden zusammen. Im Jahr 2025 bearbeitet das Unternehmen mehr als 71.000 Anfragen von Ermittlungsbehörden. In den vergangenen drei Jahren half die Börse dabei, mehr als $752 Millionen an Vermögenswerten einzufrieren oder zu beschlagnahmen. Etwa $579 Millionen davon stehen im Zusammenhang mit Untersuchungen US-amerikanischer Behörden.

Kryptobörse zieht vor Gericht

Die Spannungen eskalieren weiter, nachdem Binance beschlossen hat, rechtliche Schritte gegen The Wall Street Journal einzuleiten. Die Kryptowährungsbörse reicht eine Beschwerde wegen dessen ein, was sie als falsche und verleumderische Berichterstattung bezeichnet.

Laut Binance verursacht der Artikel erheblichen Reputationsschaden und verbreitet nach Angaben des Unternehmens Fehlinformationen über die Aktivitäten der Plattform. Der Rechtsstreit folgt kurz nachdem Binance auch einen wichtigen Sieg in einem US-Gerichtsverfahren errungen hat, wie zuvor in diesem Bericht beschrieben wurde, in dem Binance einen juristischen Sieg in den Vereinigten Staaten erzielt.

Die Börse erklärt, dass die Klage notwendig sei, um die Wahrheit zu verteidigen und Medienunternehmen für ihre Veröffentlichungen zur Verantwortung zu ziehen. Gleichzeitig warnt Binance, dass solche Berichte das Vertrauen in die breitere Kryptowährungsbranche untergraben könnten.

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