Bitcoin-Miner beginnen erneut, einen Teil ihrer Reserven zu verkaufen, da die Rentabilität unter Druck gerät. Neue Daten zeigen, dass mehrere große Miningunternehmen ihre BTC verkaufen oder auf Handelsplattformen verschieben. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem der Bitcoin-Kurs nahe den durchschnittlichen Produktionskosten der Miner liegt.
Bitcoin notiert derzeit bei rund $69K mit einem 24-Stunden-Handelsvolumen von $48.334.012.636. In den vergangenen 24 Stunden fällt der Kurs um etwa 1,5%. Laut Marktanalysten sorgt diese Preiszone dafür, dass einige Miner ihre Strategie anpassen, um finanzielle Risiken zu begrenzen.
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Bitcoin-Miner MARA verschiebt 298 BTC
Das börsennotierte Miningunternehmen MARA hat kürzlich 298 Bitcoin an das Handelsunternehmen Cumberland übertragen. Dies geschieht kurz nachdem das Unternehmen eine neue Richtlinie angekündigt hat, die den Verkauf eines Teils seiner Bitcoin-Reserven ermöglicht.
Laut Daten von CryptoQuant kommt diese Entscheidung zu einem Zeitpunkt, an dem die Kosten für das Mining von Bitcoin nahe am aktuellen Marktpreis liegen. Dadurch schrumpft die Marge für Miner und der Druck steigt, Einnahmen zu sichern.
Miningkosten liegen bei etwa $70.000 pro Bitcoin
Aus aktuellen Unternehmensdokumenten geht hervor, dass die durchschnittlichen Miningkosten von MARA etwa $70.027 pro Bitcoin betragen. Diese Schätzung basiert auf einer operativen Hashrate von etwa 50,4 EH/s und einer Produktion von rund 23,3 Bitcoin pro Tag.
Darüber hinaus spielen mehrere Faktoren eine Rolle bei der endgültigen Kostenstruktur. Die Effizienz der Mininghardware, Strompreise, die Energieeffizienz der Rechenzentren sowie der Standort der Mininganlagen bestimmen maßgeblich, wie profitabel ein Betrieb bleibt.
Einige Unternehmen können Bitcoin deutlich günstiger produzieren. Moderne Anlagen mit neuer Hardware und günstigen Energiequellen können laut Analysten BTC für etwa $45.000 pro Coin minen.
Mehr Miner verkaufen Bitcoin-Reserven
MARA steht mit diesem Trend nicht allein. Auch das Unternehmen Core Scientific hat kürzlich einen großen Teil seines Bitcoin-Bestands verkauft. Das Unternehmen verkaufte 2.174 BTC, die seit Dezember 2024 aufgebaut wurden.
Immer mehr Miningunternehmen entscheiden sich dafür, einen Teil ihrer Reserven zu liquidieren, um ihre Bilanz zu stärken oder neue Investitionen zu finanzieren. In mehreren Fällen geht es dabei um Expansionen in Richtung KI-Rechenzentren – ein Sektor, in dem derzeit eine hohe Nachfrage nach Rechenleistung besteht.
Laut Marktdaten befinden sich Bitcoin-Miner damit an einem wichtigen Punkt. Der aktuelle Bitcoinpreis liegt nahe an den durchschnittlichen Produktionskosten, wodurch sich Unternehmen häufiger dafür entscheiden, Einnahmen in US-Dollar zu sichern, anstatt große BTC-Reserven weiter zu halten. Gleichzeitig beobachten Analysten breitere Marktsignale, wie in diesem aktuellen Bericht zu sehen ist, in dem On-Chain-Daten zeigen, dass der Verkaufsdruck auf Bitcoin abnimmt.
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