Die Spannungen im Nahen Osten beeinflussen weiterhin die Finanzmärkte. Nachdem sich die Situation rund um Iran am Wochenende weiter zugespitzt hat, stieg der Ölpreis auf über 115 US-Dollar pro Barrel. Dieser Anstieg sorgt für eine deutliche Risk-off-Stimmung an den globalen Märkten, wodurch Investoren vorsichtiger werden.
Laut Analysten von QCP Capital reagieren traditionelle Märkte defensiv auf die geopolitischen Entwicklungen und die Möglichkeit von Störungen der Ölversorgung über die Straße von Hormus. Auffällig ist jedoch, dass sich nicht alle klassischen sicheren Häfen wie üblich verhalten.
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Öl über 115 Dollar während Märkte defensiver werden
Der Ölpreis stieg über 115 US-Dollar, da Sorgen bestehen, dass der Konflikt in der Region zu langfristigen Störungen in der Energieversorgung führen könnte. Die Straße von Hormus spielt dabei eine entscheidende Rolle, da ein großer Teil der weltweiten Ölexporte über diese Route transportiert wird.
Durch die steigenden Energiepreise nehmen auch Inflationssorgen wieder zu. Das hat einen bemerkenswerten Effekt auf traditionelle sichere Häfen. Sowohl US-Staatsanleihen als auch Gold gerieten unter Druck, da höhere Ölpreise häufig zu höherer Inflation und steigenden Zinsen führen.
Stattdessen scheint der US-Dollar derzeit der wichtigste sichere Hafen für Investoren zu sein. Die Währung profitiert von relativ hohen Zinsen in den Vereinigten Staaten und davon, dass das Land netto Energie exportiert.
Bitcoin bleibt auffallend stabil
Trotz der Unsicherheit an den globalen Märkten bleibt Bitcoin relativ stabil. Laut der Analyse von QCP zeigt der Kryptomarkt weniger Panik als während des ersten Schocks des Konflikts in der vergangenen Woche.
Optionsdaten zeigen, dass sich Trader vor allem auf mehr Volatilität vorbereiten, statt auf einen starken Rückgang. Die sogenannte Put-Skew ist weniger extrem als zuvor, was darauf hindeutet, dass weniger aggressive Absicherungen gegen einen Crash gekauft werden.
Ein auffälliger Trade war der Kauf von 500 Bitcoin-Optionen in einer sogenannten Straddle-Position mit einem Strike von 72.000 US-Dollar und Laufzeit bis zum 24. April. Diese Art von Position wird meist verwendet, wenn Trader erwarten, dass sich der Preis stark bewegen könnte, aber nicht sicher sind, in welche Richtung.
Optimismus rund um höhere Bitcoin-Niveaus
Trotz der makroökonomischen Unsicherheit bleibt auch Optimismus im Optionsmarkt sichtbar. Das größte Open Interest für März liegt derzeit bei Call-Optionen auf 75.000 US-Dollar und sogar 125.000 US-Dollar.
Auch wenn ein schneller Anstieg auf diese Niveaus nicht garantiert ist, zeigt die Positionierung, dass ein Teil des Marktes weiterhin mit höheren Bitcoin-Preisen rechnet.
Darüber hinaus wächst laut Analysten die Nutzung von Bitcoin als eine Art digitale Ausweichmöglichkeit in Regionen mit politischer oder wirtschaftlicher Instabilität. Besonders in Teilen des Nahen Ostens kann Bitcoin als Alternative genutzt werden, wenn lokale Währungen unter Druck geraten. Gleichzeitig weisen jüngste Analysen darauf hin, dass ein starker Dollar für Risk-off-Stimmung an den Finanzmärkten sorgen kann, was ebenfalls Auswirkungen auf Kryptowährungen haben könnte.
Anleger richten in dieser Woche ihren Blick auch auf wichtige makroökonomische Daten aus den Vereinigten Staaten. Am 11. März wird die neue CPI-Inflationszahl veröffentlicht, gefolgt von den Arbeitslosenmeldungen am 12. März sowie Core PCE und JOLTS-Arbeitsmarktdaten am 13. März.
Weitere Details sind bei QCP Capital zu finden.
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